HVC will die weiße Weste behalten

Handball HV Chemnitz muss im letzten Saisonheimspiel gegen Hoyerswerda ran

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Catrin Grützmann im Spiel des HV Chemnitz gegen SV Union Halle-Neustadt. Foto: Andreas Seidel

Mit der makellosen Bilanz von 40:0 Punkten gehen die Oberligadamen des HV Chemnitz in ihr letztes Saisonheimspiel. Am ungewohnten Samstag (Beginn: 17 Uhr, Sachsenhalle, Straße Usti nad Labem) erwarten die Spitzenreiterinnen von Erfolgstrainer Thomas Sandner den SC Hoyerswerda zum Spieljahreshalali vor eigenem Publikum.

"Wir wollen mit unseren Fans ein überragendes Jahr ausklingen lassen", ist HVC-Vorsitzender Mario Schmidt mit seinem Viertligakrösus rundum zufrieden und rechnet zum Abschluss mit 400 Zuschauern. Zuletzt hatten die Noack & Co. den HSV Marienberg mit 28:18 in die Schranken gewiesen und ihre Ausnahmestellung in der Liga eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nun will die Mannschaft möglichst makellos mit 44:0 Zählern durchmarschieren.

Der Aufstieg ist schon sicher

Dafür gilt es Siege gegen Hoyerswerda und eine Woche darauf bei Union Halle-Neustadt II einzufahren. Dies scheint reine Formsache, wurden doch schon die Hinspiele gegen beide Kontrahenten deutlich gewonnen. Im Dezember gab es ein 34:19 bei Hoywoy, Anfang des Jahres folgte ein 33:21 gegen Ha-Neu.

Der bereits seit Wochen feststehende sportliche Aufstieg des HVC in die 3. Bundesliga soll zeitnah auch finanziell und logistisch abgesichert werden. "Wir wollen die Mannschaft beisammen halten", sagt Schmidt, der auf die schon höherklassig spielenden Starcek, Stöhr und Beckert baut. Hinzu kommen sollen zwei, drei Ergänzungsspielerinnen.



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