Exponate leben weiter

Schau Depot hat bis 29. Januar geöffnet

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Noch bis zum 29. Januar marschieren die Nussknacker. Foto: Ilka Ruck

Gelenau. Dr. Erika Pohl-Ströher ist tot, doch ihre Exponate werden weiterhin im Erzgebirge für Begeisterung sorgen. Noch bis zum 29. Januar lädt die Weihnachtsschau im Gelenauer Depot Pohl-Ströher ein und zeigt zahlreiche Exponate der Mäzenin sowie Sammlerin erzgebirgischer Volkskunst.

Bisher wurde die Schau sehr gut angenommen. Bereits am 30. Dezember konnte Frau Gruner mit Familie aus Mittelbach bei Chemnitz als 10.000. Gast begrüßt werden. Die Schau zeichnet sich durch eine Fülle an Neuheiten sowie zahlreiche Sonderthemen aus.

Erstmals in Sachsen kann eine große Vielzahl an bergmännischen Geduldflaschen bestaunt werden. Das Spektrum reicht von komplizierten Szenen unter und über Tage bis hin zur beweglichen Anordnungen, die mittels Kurbel die Arbeit der Bergleute zeigen. Neu ist auch die "Große Nussknackerparade". Über 30 große Nussknacker, angeordnet als Parade, drehen sich inmitten des Cafébereiches. Das größte Exemplar aus der Sammlung Pohl-Ströher misst stolze 2,10 m Höhe. Vor seinen Augen "laufen" weitere 53-80 cm hohe Exemplare, die meist von Privathand angefertigt wurden. Geöffnet ist von Freitag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr. Auch im Januar sind an allen Öffnungstagen Handwerker und Händler für die Besucher vor Ort.



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