Schloßteichinsel wird zur Konzertarena

Festival Letzter Tag beim Fuego de la Isla in Chemnitz

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Foto: Sandsun/Getty Images/iStockphoto

Neben einer Feuershow, Kleinkunst und dem Theaterprojekt "Circles" erwarten die Besucher beim diesjährigen "Fuego a la isla"-Festival, das am Samstag auf der Schloßteichinsel seinen Abschluss findet, auch am Samstag noch über 20 Konzerte.

Ein Tag mit viel Musik

Auf der Dome-Bühne tritt um 17 Uhr zum Beispiel die Band "Wonach wir suchen" auf. Bewaffnet mit Akustikgitarre, Akustikbass und Mundharmonika, um auf Straßen und Bühnen ihre Lieder zu spielen, sind die Mitglieder seit 2009 unterwegs. Ihre Lieder handeln von Traumbaumschlössern, Mittagspausen und den Rebellinnen in uns.

Um 21 Uhr wird Freddy Fischer mit seiner Comic Rocktime Band auf der Bühne zu erleben sein. Grandioser 1970er-Funk mit deutschen Texten erwartet dabei das Publikum.

Enny One und Chris Wayfarer sind um 14 Uhr auf der Teichbühne in Action. Enrico Ludwig alias Enny One hat sich seit dem 14. Lebensjahr der Musik verschrieben. "1989 kaufte ich mir die magischen 1200er-Player und war Organisator und DJ der ersten Acidpartys in Chemnitz", sagt er.

In der Insellounge erklingen um 18 Uhr Töne von Kasimir Effekt, einer Elektro-Formation aus Hannover. Ausgehend vom Vakuum der Stille entwickelt die Band einen "Mikrokosmos der fluktuierenden Beats, technoiden Improvisationen und loungigen Klangminiaturen". Die drei Musiker bringen an Kontrabass, Schlagzeug und Fender Rhodes handgemachten Analogsound zum Tanzen.



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