Händler wünschen sich mehr Werbung

Ostermarkt Kritik an UDI Events

haendler-wuenschen-sich-mehr-werbung
Mit der Resonanz beim Ostermarkt waren nicht alle zufrieden. Foto: Markus Pfeifer

Region. Viele Jahre waren die Bauern- und Handwerkmärkte der Hot-ABS eine Institution in Limbach-Oberfrohna, Oberlungwitz, Lichtenstein und anderen Orten der Region. Doch nun gibt es einige Veränderungen.

Die Veränderungen

Nur noch ein Teil der Märkte findet unter der Regie des bisherigen Veranstalters statt. Andere werden nun von der Agentur UDI Events der Glauchauerin Uta Dietrich durchgeführt.

Als Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna war sie im Bereich Wirtschaftsförderung aktiv, als die Bauernmärkte in der Stadt nach rückläufiger Resonanz umgekrempelt werden sollten. Mittlerweile arbeitet sie nur noch halbtags in der Verwaltung und kümmert sich außerdem mit ihrer Agentur um die Märkte.

"Wir arbeiten an mehr Werbung"

Kleine Startschwierigkeiten gibt es hier und da noch. Denn beim Ostermarkt am Daetz-Centrum war die Resonanz geringer. Einige Händler schoben das auf die aus ihrer Sicht nicht ausreichende Werbung. "Wir arbeiten dran, das ist alles lösbar", sagte Uta Dietrich.

Am kommenden Samstag findet von 8 bis 16 Uhr der Frischemarkt in Glauchau auf dem Marktplatz statt, steht dann allerdings in Konkurrenz mit dem zeitgleichen Frühlingsfest beu Friweika. "Das hätte man besser abstimmen müssen", sagt Matthias Mattheuer, der mit seinem Kräuterstand in Lichtenstein dabei war.



Bewerten Sie diesen Artikel:1 Bewertung abgegeben