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Am 10. September bricht die Hölle los: Bundesweiter Warntag wird wieder eingeführt

Meldung Deutschland probt mit bundesweitem Warntag den Ernstfall

Der Countdown läuft! Noch 50 Tage. Dann findet am 10. September diesen Jahres zum ersten Mal nach der Wiedervereinigung der erste deutschlandweite Warntag statt. Das heißt sämtliche Warn-Apps schlagen an, Sirenenheulen über den Dächern und Rundfunkanstalten unterbrechen ihre Sendungen. Zudem werden Probewarnungen auf Werbetafeln erscheinen. Natürlich nur auf den Digitalen, sonst wäre es ja eine Heidenarbeit.

Ziel des Tages

Zum einen soll der Warntag die Bevölkerung für den Ernstfall sensibilisieren, also das Wissen um Warnungen und Notlagen erhöhen - nicht, dass zukünftig wieder Wahnsinnige zenterweise "Klopapier" bunkern. Zum anderen wird beabsichtigt, die Bedeutung der Sirenensignale flächendeckend zu vermitteln. Zudem werden vorhandene Warnsysteme einer Funktionsprüfung unterzogen.

Amtschef Thomas Rechentin: "Zahlreiche Ereignisse in der jüngsten Vergangenheit und nicht zuletzt die Corona-Pandemie zeigen, wie wichtig es ist, die Bevölkerung schnell und zuverlässig vor einer Gefahr zu warnen. Dafür gibt es inzwischen zahlreiche Mittel und Wege, von modernen Apps bis hin zu altherkömmlichen akustischen Sirenen. Mit dem Warntag wollen wir die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land für die unterschiedlichen Systeme und die Bedeutung einer Gefahrenwarnung sensibilisieren."

Weitere Informationen gibt's hier.

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