Annette Frier erzählt im Interview, dass sie plötzlich hinterfragte, ob sie "weiter Schauspielerin sein möchte". Grund sei die Menopause. Anlässlich ihrer neuen Serie "Frier und Fünfzig" spricht die 51-Jährige offen über das Älterwerden und ihre Selbstzweifel.
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Annette Frier lässt es krachen - Wechseljahre sind nichts für Feiglinge. Im Interview mit der Agentur teleschau spricht sie offen über das Älterwerden und ihre Selbstzweifel. Foto: Joyn/Willi Weber -
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Annette Frier erzählt im Interview, dass sie plötzlich hinterfragte, "ob sie weiter Schauspielerin sein möchte". Grund sei die Menopause. Foto: 2024 Getty Images/Joshua Sammer -
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Ein bisschen sind die Wechseljahre wie die Pubertät, sagt Annette Frier. Da macht man schon mal verrückte Sachen - und stellt vor allem alles infrage. Ihre Serie zum Thema, "Frier und Fünfzig - Am Ende meiner Tage", startet nun bei Joyn und ist später bei SAT.1 zu sehen. Foto: Joyn/Willi Weber -
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Annette Frier und Henning Baum treten nicht nur in der Serie "Frier und Fünfzig - Am Ende meiner Tage" gemeinsam auf. 15 Jahre nach ihrem gemeinsamen Seriendebüt mit "Danni Lowinski" und "Der letzten Bulle" bestreiten sie wieder einen gemeinsamen SAT.1-Serienabend mit (ihren beiden) Formaten. Foto: Joyn/Willi Weber -
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Caroline Frier (links), die leibhaftige Schwester Annette Friers, spielt auch in der Serie Annette Friers (rechts) Schwester Caro. Als die neun Jahre ältere Annette in einer ZDF-Serie die Mutter Caros spielen soll, reicht es ihr mit der Altersdiskriminierung. Sie will eine eigene Serie über die Wechseljahre drehen. Foto: Joyn/Willi Weber -
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Erst bei Joyn, dann bei SAT.1: Die achtteilige Serie "Frier und Fünfzig - Am Ende meiner Tage" mit (von links) Jasmin Shakeri als Künstleragentin, Annette Frier als Annette Frier sowie Caroline Frier als Caroline Frier. Foto: Joyn/Michael Kötschau -
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Annette Frier (rechts) mit Barbara Schöneberger. Auch sie "unterstützt" die Serie mit Gastauftritten. Foto: Joyn/Willi Weber




