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Nach Attentat in Kopenhagen: Harry Styles sagt Konzert ab

"Ich bin untröstlich" Am Sonntagabend hätte Harry Styles in Kopenhagen auf der Bühne stehen sollen. In Folge der tödlichen Schüsse in einem Einkaufszentrum wurde das Konzert aber abgesagt. Via Twitter bekundete der Star sein Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer.

Drei Tote, mindestens vier Verletzte: Diese traurige Bilanz ist das Ergebnis eines Angriffs in einem Kopenhagener Einkaufszentrum, wo am Sonntagabend ein 22-Jähriger um sich schoss. In unmittelbarer Nähe des Tatorts hätte ein Konzert von Superstar Harry Styles stattfinden sollen. Infolge des Angriffs wurde der Auftritt jedoch abgesagt. "Ich bin untröstlich, genau wie die Menschen in Kopenhagen", schrieb der Künstler via Twitter. Er sei "am Boden zerstört", drückte der 28-Jährige sein Mitgefühl für die Familien der Opfer aus. "Es tut mir leid, dass wir nicht zusammen sein konnten. Bitte kümmert euch umeinander."

Auch der Konzertveranstalter Live Nation meldete sich zu Wort. "Wir sind alle am Boden zerstört von den Ereignissen des Tages und unsere Gedanken sind bei den Opfern und deren Familien", teilte das Unternehmen mit. Zuvor waren die Veranstalter in der Kritik gestanden, weil sie zunächst an der Austragung der Veranstaltung festhalten wollten. Erst als die Nachricht über die Todesopfer die Runde machte, sagte Live Nation das Konzert ab. Dafür ernteten die Verantwortlichen in den sozialen Medien jede Menge Kritik.

Das Konzert von Harry Styles in der dänischen Hauptstadt soll nachgeholt werden. Ein neuer Termin ist jedoch noch nicht bekannt. Der Sänger setzt seine Tournee in Paris fort, wo er am Dienstag, 5. Juli, auf der Bühne stehen wird.

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