"Aladin und die Wunderlampe" feiert Premiere

Aufführung Zaubermärchen aus 1001 Nacht im Theater Chemnitz

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Ein Märchen aus 1001 Nacht wird in den Theatern Chemnitz aufgeführt. Foto: Theater/Dieter Wuschanski

Aladin findet in einer magischen Höhle eine Öllampe. Er entdeckt, dass in der Lampe ein Dschinn steckt, der die Wünsche des Lampenbesitzers erfüllt.

Marionetten und Puppen als Darsteller

In einem Bühnenbild aus "seidigen Kissen und sich magisch wandelnder Dekoration" erzählen in einer neuen Inszenierung der Theater Chemnitz gleich drei Dschinni - in islamischer Vorstellung übersinnliche wie mächtige Wesen - mittels Stabmarionetten, Tischpuppen, Objekten und Kaukautzky-Puppen die Geschichte von Aladin, der sich nicht, wie alle anderen, sinnlosen Tand wie goldene Schlösser wünscht, sondern freundlich mit seinem Wunderlampengeist umgeht und überraschend lustige Einfälle hat.

Erfunden haben diese Zauberwelt der Regisseur und Musiker Christian Claas, der auch die Textfassung besorgte, sowie der Ausstatter Christof von Büren. Für das Figurentheater Chemnitz schuf von Büren zuletzt die Ausstattungen zu "Pinguine können keinen Käsekuchen backen" 2007 und "Der kleine Mann im Bauch" 2009. Weitere Vorstellungen von "Aladin und die Wunderlampe" nach der Premiere sind am 19. und 26. November, jeweils 16 Uhr sowie am 20. und 24. November, jeweils 9.30 Uhr.