Alte Liebe rostet nicht: Nicole Oeser ist zurück bei ihrem Herzensverein

Chemnitzerin wird neue Pressesprecherin der Himmelblauen

Chemnitz

Der Chemnitzer FC hat seine Medienabteilung neu aufgestellt. Nachdem Henry Buschmann nach zwei Jahren in Chemnitz auf eigenen Wunsch den Fußball-Regionalligisten verlassen hat, kehrt mit Nicole Oeser eine bekannte Person zurück.

Die Rückkehr zum Herzensverein

Nicole Oeser selbst blickt mit großer Vorfreude auf ihre Rückkehr zu ihrem Herzensverein: „Ich freue mich sehr, den Staffelstab von Henry Buschmann in der Kommunikationsabteilung des Chemnitzer FC zu übernehmen. Auch nach meinem Weggang im Jahr 2018 bin ich dem Verein stets eng verbunden geblieben – zum einen durch das Stadion als Veranstaltungsort im Portfolio der C³ GmbH, zum anderen seit 2024 auch in meiner Funktion als Mitglied des Ehrenrats. Umso mehr freut es mich, nun wieder aktiver Teil des Tagesgeschäfts zu sein“, erklärte die künftige Pressesprecherin.

Expertin für Medien, Management, Netzwerkarbeit und Kommunikation

Die 36-Jährige übernimmt ab dem 1. Juli 2026 die Leitung Kommunikation und Medien. Gleichzeitig wird die Chemnitzerin neue Pressesprecherin des Vereins. Wie der CFC mitteilte, setze der Club mit der Rückkehr von Oeser den eingeschlagenen Weg fort, zentrale Positionen des Clubs langfristig, professionell und nachhaltig aufzustellen. Die Medienexpertin bringt neben ihrer langjährigen Erfahrung beim CFC auch umfangreiche Expertise aus den Bereichen Veranstaltungsmanagement, Netzwerkarbeit und strategische Kommunikation mit.

Eine Persönlichkeit mit professionellem und emotionalem Verständnis

Tommy Haeder freue sich auf die Zusammenarbeit. „Nicole kennt den Chemnitzer FC, die Menschen im Umfeld des Vereins und die Besonderheiten dieses Standorts seit vielen Jahren. Gleichzeitig bringt sie große Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Veranstaltungsmanagement und Netzwerkarbeit mit. Uns war wichtig, eine Persönlichkeit zu gewinnen, die sowohl professionell arbeitet als auch den Verein emotional versteht“, sagte der CFC-Geschäftsführer.

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