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Bürger bleiben im Gespräch

Dialog Thema der heutigen Veranstaltung ist Rechtsextremismus

Die Reihe der Bürgerdialoge "Im Gespräch bleiben" geht am Dienstag in die dritte Runde. Diesmal sind die Chemnitzer eingeladen, bei einem Publikumsgespräch zum Thema Rechtsextremismus in ihrer Stadt zu diskutieren. Die Veranstaltung findet von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr in der Aula der Handwerkerschule, Schloßstraße 3, statt. Neben Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig gehören unter anderen Grit Hanneforth, Geschäftsführerin des Kulturbüros Sachsen, Gordian Meyer-Plath, Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz, sowie Freie-Presse-Reporter Jens Eumann und der sächsische LKA-Abteilungsleiter Maik Mainda zu den Gesprächspartnern. Moderiert wird die Diskussion von Cornelius Pollmer, Journalist und Autor der Süddeutschen Zeitung. Die Veranstaltung ist zuerst für Chemnitzerinnen und Chemnitzer vorgesehen. Der Einlass beginnt um 17 Uhr, Einlasskontrollen sind geplant.

Was ist den Chemnitzern wichtig?

Die Reihe "Im Gespräch bleiben" ist Teil des Sieben-Punkte-Plans, der Ende September von Barbara Ludwig vorgestellt wurde. Der erste Bürgerdialog fand zum Thema Sicherheit statt. Im Ergebnis konstituierte sich der Bürgerbeirat Sicherheit, in dem Chemnitzer das Thema mit der Verwaltung beraten, aus ihrem Alltag berichten und Hinweise geben. Ein zweiter Bürgerdialog erörterte im Oktober, welche Zukunftsfragen für Bürger der Stadt wichtig sind. Themen waren zum Beispiel Mobilität, Wohnen, aber auch Bürgerbeteiligung und Dialog innerhalb der Stadtgesellschaft.



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