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Beliebter Dirigent sagt Adieu

Abschied Felix Bender ist heute letztmalig zu erleben

Wer ihn auf der Konzertbühne sah, sah stets einen Dirigenten aus Leidenschaft. Seit 2013 war er als 1. Kapellmeister engagiert, in der Spielzeit 2016/2017 übernahm er die Position des kommissarischen Generalmusikdirektors. Heute wird er sich mit dem 2. Sinfoniekonzert von seinem Chemnitzer Publikum verabschieden - Felix Bender wird Ständiger Gastdirigent der Oper Leipzig.

Zu seinen zahlreichen Dirigaten in Konzert und Oper zählten unter anderem Rossinis "La Cenerentola" und Donizettis "Lucia di Lammermoor", Strauss' "Der Rosenkavalier" und Wagners "Tannhäuser", "Die Walküre" und "Siegfried". Ab der Spielzeit 2018/2019 ist er der Oper Leipzig verbunden, zum Beispiel für "Don Carlo", "Turandot", "Tannhäuser" und "Der Freischütz".

Das wohl größte zu dirigierende Musikensemble hatte Felix Bender im Januar in Chemnitz vor sich: Beim Konzert in der Messe zum Auftakt des Festjahres "875 Jahre Chemnitz". 1400 Chorsänger samt Orchester schauten währenddessen auf den Dirigenten, der mit viel Knowhow, Witz und Charme das Mega-Ensemble leitete.

Am heutigen Donnerstag, 19 Uhr in der Stadthalle, stehen nun seine letzten Dirigate auf dem Programm. Es erklingen Johannes Brahms' Tragische Ouvertüre op. 81, Sergej Rachmaninows Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43 für Klavier und Orchester sowie die Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64 von Peter Tschaikowsky.



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