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Bemerkenswerte Heimstärke

Fußball CFC empfängt den SV Wehen Wiesbaden

Dass das Stadion an der Gellertstraße in Chemnitz immer mehr zu einer Festung der Heimmannschaft wird, hat nichts mit dem zunehmenden Baufortschritt zu tun. Vielmehr hat das Team von Trainer Karsten Heine in der 3. Fußball-Liga eine bemerkenswerte Heimstärke entwickelt, sodass die Himmelblauen seit Januar 2015 zu Hause ungeschlagen sind. Das wird offenbar auch von den Fans honoriert, denn zum letzten Heimspiel, dass der CFC 4:2 gegen Holstein Kiel gewann, pilgerten reichlich 9000 Zuschauer in die Arena. Für den nächsten Heimauftritt am kommenden Samstag sind schon rund 6000 Tickets verkauft worden. Und von Woche zu Woche nimmt der Neubau immer mehr Konturen an. So sei der Ausbau der drei vorhandenen Tribünen fast abgeschlossen. "Es gibt dort noch wenige Restarbeiten zu erledigen. So muss zum Beispiel in diesen Bereichen noch die Beschallungsanlage montiert werden", sagt CFC-Geschäftsführer Sven-Uwe Kühn. An der Haupttribüne stehen die Rohbauarbeiten kurz vor der Vollendung. "Es ist vorgesehen, dass im September dort der nächste Schritt gemacht und die Überdachung angebaut wird", nennt Kühn einen der nächsten Arbeitsschritte. Zudem wird parallel dazu der Innenausbau des Haupttraktes vorangetrieben. Wann jedoch alles komplett ist, stehe derzeit noch nicht genau fest. Davon unabhängig werden die CFC-Kicker am Samstag ab 14 Uhr wieder ordentlich Gas geben, damit die gute Heimbilanz gegen den SV Wehen Wiesbaden ausgebaut werden kann. Doch den Erfolg müssen sich die himmelblauen Akteure Woche für Woche aufs Neue erarbeiten. "Natürlich habe ich mich über den Sieg gegen Kiel gefreut. Aber es gab auch einige Dinge, die noch nicht wie gewünscht funktionieren. Wir sind noch nicht dort, wo wir hinwollen", mahnte Stürmer Frank Löning.



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