"Brühlgeflüster": Chemnitzer Podcast nun auch zum Ansehen

Projekt Das Format wurde sogar schon aus dem Ausland angehört

Infolge der Corona-Krise musste der Foto- und Videograf Chris Lässig zahlreiche ausgefallene Aufträge hinnehmen. Um diese neu gewonnene Freizeit sinnvoll zu nutzen, kam der 33-Jährige auf die Idee, einen Podcast ins Leben zu rufen. Da er selbst auf dem Brühl wohnt und dort auch sein eigenes Studio hat, nannte er sein neues Projekt "Brühlgeflüster". Im Oktober 2021 war die erste Aufzeichnung, seitdem entsteht wöchentlich eine neue Folge. Im etwa einstündigen Podcast wird darüber gesprochen, was sich während der vergangenen Tage ereignet hat und es wird ein Blick auf zukünftige Veranstaltungen in Chemnitz geworfen. Außerdem wird auch über persönliche Erlebnisse gesprochen. In sieben Folgen war bisher auch ein Gast eingeladen.

 

Förderung der Stadt ermöglicht Technik und Promotion

Chris Lässig erhielt für die Umsetzung seines Projektes von der Bürgerplattform und der Stadt Chemnitz eine Förderung in Höhe von 1900 Euro, die er in Aufnahmetechnik und Werbung investierte. "Außerdem holte ich mir Unterstützung ins Boot, da mir sonst schnell die Gesprächsthemen ausgegangen wären", sagt der 33-Jährige. Seit Folge neun sind seine Freunde Tino Dörner-Quarch und Jasmin Dittrich mit dabei. Die 16. Podcast-Folge Ende Februar wurde erstmalig sogar auf Video aufgezeichnet. "Wir waren der Meinung, dass es für die Zuschauer auch mal interessant sein könnte, die Macher und die Gäste zu sehen", sagt Chris Lässig.

 

Hier könnt ihr das Format anschauen

Alle Folgen des Podcasts sind auf sämtlichen Streaminganbietern wie Spotify und iTunes zu finden. Auch auf dem Youtube-Kanal vom Brühlgeflüster kann man sich die Folgen kostenlos anhören. Mittlerweile wurden die Podcasts schon rund 2000 Mal angehört. Das Team ist perspektivisch noch auf der Suche nach einem Sponsor, um die laufenden Kosten zu decken.

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