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Chemnitz

Bundesministerin im Tietz zu Gast

Gespräch Christine Lambrecht spricht über Hass und Hetze

Chemnitz. 

Chemnitz. Immer häufiger werden Menschen in sozialen Netzwerken oder in Online-Kommentaren beleidigt oder gar bedroht. Geht es mitunter gar nicht um sie persönlich, werden sie als Teil einer Gruppe wahrgenommen und diffamiert - aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihres politischen und gesellschaftlichen Engagements. Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Christine Lambrecht, ist am Donnerstag, dem 6. Februar, ab 18.15 Uhr zu einer öffentlichen Gesprächsrunde über Hass und Hetze im Internet zu Gast in der Volkshochschule Chemnitz.

Auf der Suche nach Antworten

Die Ministerin stellt sich im Veranstaltungssaal des Tietz, Moritzstraße 20, den Fragen rund um Hasskommentare und ihre Folgen. Die Gesprächsrunde sucht nach Antworten auf die Frage: Was tun gegen Hass und Hetze im Internet? Christine Lambrecht stellt das im November 2019 verabschiedete Maßnahmenpaket der Bundesregierung gegen Rechtsextremismus und Hasskriminalität zur Diskussion.

Im Rahmen einer moderierten Gesprächsrunde erläutert sie ihre Beweggründe für eine Verschärfung der Gesetze. Zugleich gilt es, den gesellschaftlichen Kontext zu beleuchten, in dem sich Hass und Hetze bewegen. Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung zwingend notwendig. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, ist eine Anmeldung bis zum 29. Januar unter www.vhs-chemnitz.de oder in der Volkshochschule erforderlich. Zur Veranstaltung muss ein gültiges Ausweisdokument vorgezeigt werden. Personen ohne Anmeldung und Ausweis erhalten keinen Zugang zur Veranstaltung.