CFC-Cheftrainer zieht die Zügel an

Fussball Himmelblaue empfangen am Samstag die Würzburger Kickers

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Cheftrainer Horst Steffen verschärft den Konkurrenzkampf im Team. Foto: Harry Härtel

Chemnitz. Nach zwei trainingsfreien Tagen begann für die Kicker des Chemnitzer FC am Dienstag die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel. Denn am kommenden Samstag empfangen die Himmelblauen die Würzburger Kickers ab 14 Uhr in der Community4you-Arena. Für den Zweitliga-Absteiger aus Franken ist es bisher alles andere als optimal gelaufen. Würzburg liegt mit 13 Punkten aktuell auf dem 18. Tabellenplatz, der CFC ist mit 16 Zählern auf dem 13. Rang notiert.

Taktische Spielchen während der Länderspielpause

Die Länderspielpause am vergangenen Wochenende hat der CFC dazu genutzt, um gegen den Oberligisten FC Eilenburg zu testen. Der Drittligist gewann durch ein Tor von Daniel Frahn 1:0. Für Cheftrainer Horst Steffen war diese Partie eine willkommene Gelegenheit, ein paar taktische Varianten zu probieren und Spielern Einsatzzeit zu geben, die sonst nicht zur Stammelf gehören. "Gegen Eilenburg haben zum Beispiel Tom Scheffel oder auch Tom Baumgart gezeigt, dass sie ganz nahe dran sind", sagte der Trainer. Zuletzt hatte Steffen seine Elf, die er von Beginn auf den Rasen schickte, nicht oder kaum geändert. Das könnte jetzt aber gegen Würzburg anders werden.

Keiner darf sich zu sicher sein

"Alle, die bisher das Gefühl hatten, Stammspieler zu sein, müssen um ihren Platz kämpfen", stellte Steffen klar. Unabhängig davon sei er sich im Klaren, worauf er in den kommenden Trainingstagen den Fokus legen muss. "Wir hatten zuletzt im Stellungsspiel und im individuellen Zweikampfverhalten ein paar Probleme", nennt Steffen ein paar Schwerpunkte, an denen es zu arbeiten gilt. "Dafür war zum Beispiel unser Umschaltspiel in Ordnung. Das gibt es nun beizubehalten und auszubauen", fasste der Coach zusammen.



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