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CFC: Das lange Warten hat ein Ende

Fussball Heimspielstart der Himmelblauen gegen Fürstenwalde

Chemnitz. 

Chemnitz. Nach satten 42 Trainingseinheiten und neun Testspielen ist es am Samstag endlich soweit: Der Chemnitzer FC bestreitet sein erstes Punktspiel in der Fußball-Regionalligasaison 2018/19 . Dann wird ab 13.30 Uhr der FSV Union Fürstenwalde seine Visitenkarte im Stadion Chemnitz an der Gellertstraße abgeben. "Die Vorfreude ist sehr groß, dieses Heimspiel soll ein Festtag werden", sagte CFC- Cheftrainer David Bergner.

Wer ist der Gegner?

Bergner hat den Kontrahenten aus Fürstenwalde zweimal beobachtet. "Der FSV verfügt über eine junge Mannschaft, deren Spieler insbesondere in den verschiedenen Berliner Leistungszentren ausgebildet wurden. Sie verfolgen eine klare Spielidee", sagte der CFC-Trainer. Unabhängig davon erwarte er von mit seinen Männern, dass sie das Spiel dominieren und den Ball fordern. "Wir wollen aggressiv gegen den Ball spielen und kompakt stehen", lautet Bergners Plan.

Gute Stimmung im Team

Ob dieses Vorhaben auch gleich komplett umgesetzt werden kann, bleibt abzuwarten. Sicherlich sei es ein Prozess, die Spielidee mit den vielen neuen Akteuren im Kader zu verinnerlichen. "Wir werden auch mit Negativ-Erlebnissen klarkommen müssen. Dann zeigt sich, wie gefestigt die Truppe ist", sagte der Trainer. Mental sieht er seinen Kader aktuell auf einem guten Weg. "Die Stimmung im Team ist angenehm", ist sich David Bergner sicher. Über die Startelf wollte der Trainer keine konkreten Aussagen treffen. "Klar ist, dass Jakub Jakubov im Tor stehen wird, weitere sechs, sieben Positionen habe ich gedanklich schon besetzt. Am Ende werden die Eindrücke der letzten Trainingseinheiten den Ausschlag geben, wer am Samstag von Beginn auf dem Platz stehen wird", so der Übungsleiter der Himmelblauen.



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