CFC empfängt Viktoria Berlin

Fussball Innenverteidiger Kostadin Velkov kehrt am Samstag in den Kader zurück

cfc-empfaengt-viktoria-berlin
CFC-Trainer David Bergner tritt auf die Euphoriebremse. Er ist sich bewusst, dass seine Mannschaft trotz der beeindruckender Siegesserie letztlich noch nichts erreicht hat. Foto: Harry Härtel/Härtelpress

Der Chemnitzer FC marschiert weiterhin durch die Fußball-Regionalliga Nordost wie das warme Messer durch die Butter. Zuletzt fertigte die Elf von Cheftrainer David Bergner den ZFC Meuselwitz in dessen Stadion mit 5:0 (2:0) ab. Nach 15 Spielen stehen 15 Siege und 43:10 Tore auf dem Konto der Himmelblauen. Sicherlich könnte man von diesem Kennzahlen ableiten, dass der CFC in dieser Saison nicht zu stoppen ist. Doch Bergner will von solchen Theorien nichts wissen. "Sicherlich freuen wir uns über die Serie. Doch die bisherigen Spiele haben gezeigt, dass uns nichts geschenkt wird und kein Gegner freiwillig zur Seite tritt, wenn wir auftauchen", sagt der Coach.

Am Wochenende ist Berlin zu Gast

Und so wird der FC Viktoria 1889 Berlin am kommenden Samstag ebenfalls nicht mit dem Gedanken anreisen, die Punkte im Rahmen einer netten Geste kampflos im Chemnitzer Stadion zu lassen. Vielmehr muss die Elf um Kapitän Dennis Grote ab 13.30 Uhr hellwach sein, um weiter erfolgreich zu sein. Die Berliner erkämpften sich als Tabellensechster bisher 21 Punkte und 22:17 Tore. In den Reihen der Gäste stehen erfahren Kicker wie zum Beispiel Christoph Menz, der einst unter anderem bei Dynamo Dresden, Rot-Weiß Erfurt und den SC Fortuna Köln kickte.

Bei allen bisherigen 15 Saisonspielen stand mit Marcus Hoffmann ein Akteur bei Viktoria auf dem Platz, der auch in Chemnitz seine Spuren hinterlassen hat. In der Rückrunde der vergangenen Saison trug der Innenverteidiger das Trikot der Himmelblauen, kam aber durch diverse Verletzungen nicht in Schwung. Ob die bei Chemnitz zuletzt verletzten Jakob Giesen und Fabian Müller wieder einsatzbereit werden, ist derzeit noch offen. Dafür kehrt Verteidiger Kostadin Velkov nach überstandener Rotsperre zurück.