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CFC feiert deutlichen Erfolg in Grimma!

FUSSBALL Die Himmelblauen ziehen nach 9:1 in die dritte Runde ein.

Grimma. 

Grimma. Der Chemnitzer FC gastierte zum dritten Mal in Folge im "Wernesgrüner Sachsenpokal" beim FC Grimma - nach dem 3:1 (2019/2020) und 5:1 (2020/2021) hieß es diesmal 9:1. Die meisten himmelblauen Treffer im "Stadion im Husaren-Sportpark", in dem 250 Zuschauer zugegen waren, erzielte Simon Noah Roscher. Er traf dreimal. Die Chemnitzer Kicker liefen - in Gedenken an den unter der Woche im Alter von 80 Jahren verstorbenen Hermann Kretschmann - im Trauerflor auf.

In der dritten Runde trifft der CFC nun auf den SV Liebertwolkwitz. Der Landesklassenvertreter aus Leipzig zog - nach offiziellen Sportgerichtsurteil - am grünen Tisch gegen den VfB Weißwasser in die dritte Runde ein. Die Auslosung des Achtelfinales erfolgt bereits am kommenden Dienstag, dem 12. Oktober, und findet 14 Uhr in der Sportschule "Egidius Braun" statt.

Klare Verhältnisse zur Pause

CFC-Trainer Daniel Berlinski nahm das Aufeinandertreffen mit dem Oberligisten zum Anlass, um seiner zweiten Reihe Spielpraxis zu geben - und mit drei Treffern im ersten Durchgang machte Simon Noah Roscher auf sich aufmerksam. Der Führungstreffer oblag aber Freiberger in der 13. Minute. Bis zum Halbzeitpfiff gelangen den Chemnitzern insgesamt acht Treffer. Dabei konnte Shala einen Doppelpack erzielen sowie Campulka einen Bickel-Eckball einköpfen. Die Grimmaer waren größtenteils in der eigenen Hälfte beschäftigt, doch sobald sie diese verließen, wurde es gefährlich. In der 41. Minute tauchte Goldammer allein vor Dogan, der sein letztes Pflichtspiel fast auf den Tag genau vor einem Jahr eben gegen den FC Grimma absolvierte, auf und schob souverän zum Ehrentreffer ein.

Pagliuca mit Doppelpack

In der zweiten Halbzeit erhielten Osso, Grym und Kircicek Einsatzminuten. Dafür blieben Schimmel, Bickel und Kurt in der Kabine. Mitte der zweiten Halbzeit ersetzte zudem Pagliuca Shala - und trug sich mit einem Doppelpack in die Torschützenliste ein. Seinen ersten Treffer erzielte der 25-Jährige via Fallrückzieher, den zweiten mit seinem sehenswerten Schlenzer in die lange Ecke. Nach der zweiten Halbzeit ohne Highlights endete die Partie mit 9:1 für den Regionalligisten.

Lok rollt nach Chemnitz

Für den Chemnitzer FC geht es am Mittwoch, dem 13. Oktober, in der Regionalliga-Nordost weiter. Um 19 Uhr empfangen die Himmelblauen den - wie er seit letztem Donnerstag nach einer außerordentlichen Mitgliederversammlung heißt - 1. FC Lokomotive Leipzig - Verein für Bewegungsspiele e.V. - und die Messestädter reisen einer guten Ligabilanz nach Chemnitz. So konnte die Lok'sche fünf seiner letzten sechs Spiele ohne Gegentor gewinnen, das einzige Remis innerhalb dieser ungeschlagenen Serie fing sich das Team von Civa beim 1:1 in Eilenburg ein. Im Sachsenpokal hingegen ist der Titelverteidiger überraschend mit 2:0 bei Budissa Bautzen ausgeschieden.

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