CFC-Spieltag: Warum der Cheftrainer vor dem aktuellen Gegner warnt

Die Himmelblauen empfangen am 31.Juli den BFC Preussen

Chemnitz

Für den Chemnitzer FC steht am heutigen Freitag zu Hause eine Spätschicht an. Denn die Kicker von Cheftrainer Benjamin Duda laufen 19 Uhr im eins-Stadion an der Gellertstraße gegen BFC Preussen aus Berlin auf.

Auftaktsieg soll keine Momentaufnahme bleiben

Während die Himmelblauen mit einem 4:0- Sieg bei Hertha BSC II gestartet sind, verbuchte der BFC gegen Aufsteiger RSV Eintracht ein 1:1. Den deutlichen Sieg zum Auftakt wolle man im Chemnitzer Lager nicht überbewerten. Vielmehr müsse dieser Dreier nun bestätigt werden. „Das Zauberwort lautet Konstanz“, warf der Chemnitzer Cheftrainer Benjamin Duda ein. „Wir treffen auf eine gestandene Mannschaft, die in der Vorsaison gegen Halle und Erfurt gewinnen konnte und den Meister Lok Leipzig zweimal bezwang“, warnt er vor dem aktuellen Gegner.

4500 Tickets sind bereits verkauft

Für das erste Heimspiel des CFC der Fußball-Regionalligasaison 2026/27 wurden bisher 4.500 Karten verkauft. Wer kurzentschlossen mit dabei sein möchte, kann sich sein Ticket bequem online oder alternativ an der Tageskasse kaufen. Die Stadiontore öffnen 17.30 Uhr.

So begann der Spieltag der Himmelblauen

Bis zu diesem Zeitpunkt haben sich auch die Kicker des Chemnitzer FC in der Kabine zu versammeln. Allerdings begann der Sporttag für die Fußballer bereits kurz nach den Frühstück. „Wir haben mit einer Gegnerpräsentation begonnen, unseren Matchplan noch einmal besprochen und somit die Trainingswoche abgerundet“, erklärt Duda. Danach wechselte seine Truppe im Sportforum auf den Trainingsrasen. „Auf dem Platz ging es um eine Aktivierung des Körpers, etwas Ballarbeit und Mobilität. Zudem haben wir uns mit Standardsituationen beschäftigt“, fasst der Chemnitzer Chefcoach zusammen.

Kein Leerlauf vor dem Abendspiel

Aus seiner Sicht sei es wichtig, dass es am Tag bis zum Treffpunkt. für die Spieler nicht zehn Stunden Leerlauf gibt. „Mit dem Anschwitzen im Training soll jeder seinen Körper und Kopf für den späten Anpfiff bereit machen“, erklärt Duda.


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