CFC: Positive Serie soll gegen Würzburg Fortsetzung finden

Fussball Sören Reddemann spielt sich neben dem Kapitän fest

Der Chemnitzer FC liegt nach 14 Spielen der 3. Fußball-Liga mit 14 Punkten zwar auf einem Abstiegsplatz, doch die Stimmung im Team und bei den Fans ist gut. Das Team von Trainer Patrick Glöckner hat die letzten vier Punktspiele nicht verloren, dabei beträgt der Abstand zum rettenden Ufer nur einen Zähler. Das, was die Mannschaft zuletzt auf dem Rasen abgeliefert hat, war durchaus ordentlich. Durch diese Leistungen sollte die Elf ihre Sympathisanten dazu animieren, noch mehr ins Stadion zu strömen.

Heimspiel am Sonntag gegen Würzburg

Die nächste Gelegenheit ergibt sich dazu am kommenden Sonntag, wenn die Himmelblauen ab 14 Uhr auf die Würzburger Kickers treffen. Die Franken sammelten bisher 19 Zähler und sind Tabellendreizehnter. Nach einem freien Montag begann beim CFC am Dienstag die Vorbereitung auf diese Heimbegegnung. "Unsere Serie hat auf jeden Fall Auftrieb gegeben. Abstiegsangst herrscht bei uns derzeit nicht. Wir haben auch zuletzt beim 3:3 in Münster viele gute Sachen gemacht, die nehmen wir jetzt ins Spiel gegen die Kickers mit", sagte der Chemnitzer Kapitän Niklas Hoheneder. Dann dürfte auch wieder Sören Reddemann von Beginn an auf dem Rasen stehen.

Gebürtiger Sachse hat sich gut eingelebt

Immerhin läuft es beim 1,91 Meter große Kicker derzeit sehr gut. Musste er die ersten beiden Saisonspiele noch zuschauen, schaffte der Sachse am 3. Spieltag in der Partie gegen Meppen den Sprung in die Startelf. Die folgenden Drittliga-Begegnungen stand er dann komplett auf dem Platz. "Ich spüre das Vertrauen vom Trainer, das tut mir gut. Außerdem habe ich mich mit Niklas Hoheneder gut eingespielt, wir lassen in der Defensive gemeinsam wenig zu", sagte Reddemann.