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Lößnitz’ Bürgermeister, Alexander Troll (m.), zog er ein großes Schild hinter der Bühne hervor, welches viele der Kommunen an ihre Ortseingangsschilder hingen und sich zur Kulturhauptstadtregion bekannten. Foto: Anika Weber
Chemnitz zieht zum Abschluss seiner Kulturhauptstadt 2025 eine beeindruckende Bilanz: Rekordbesucherzahlen, internationale Aufmerksamkeit und ein völlig neues Selbstbewusstsein in der Region.
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Pier und Stefan Schmidtke, Geschäftsführende der Chemnitz 2025 gGmbH eröffnen das Pressegespräch Foto: Natalie Bleyl -
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Bilanzgespräch zur KuHa Chemnitz. Foto: Anika Weber -
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OB Sven Schulze: „In diesem Jahr ist ein neues WIR entstanden. Viele haben das echte Chemnitz kennengelernt: Eine Stadt, die verbindet.“. Foto: Anika Weber -
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Bilanzgespräch zur KuHa Chemnitz: Alexander Troll (OB Lößnitz), Barbara Gessler (Europäische Kommission Deutschland), Stefan Schmidtke (GF Chemnitz 2025 gGmbH), Andrea Pier (GF Chemnitz 2025 gGmbH), Barbara Klepsch (Staatsministerin Kultur und Tourismus Sachsen), Sven Schulze (OB Chemnitz) und Thomas Lein (OB Oelsnitz). Foto: Natalie Bleyl -
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Andrea Pier und Stefan Schmidtke, Geschäftsführende der Chemnitz 2025 gGmbH eröffnen das Pressegespräch. Foto: Anika Weber -
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Barbara Klepsch (Mitte, Staatsministerin Kultur und Tourismus Sachsen): „Wir sind sichtbar in Europa geworden und wir leuchten auf der sächsischen Tourismuskarte.“ Foto: Anika Weber -
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Alexander troll (OB Lößnitz) zeigte sich zufrieden und lobte den Purple Path. Foto: Anika Weber -
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Barbara Gessler (Europäische Kommission Deutschland): „Für mich ist das Kulturhauptstadtjahr ein Friedensprojekt und das brauchen wir in diesen Zeiten mehr denn je.“ Foto: Anika Weber -
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Thomas Lein (2.v.l., OB Oelsnitz) und Hendrik Heine (3.v.l. Architekt) inmitten der KuHa Geschäftsführer. Foto: Anika Weber -
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Alexander Ochs (Kurator des Purple Path) spricht bei diesem Projekt von einem Wunder. Foto: Anika Weber -
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Lößnitz’ Bürgermeister, Alexander Troll (m.), zog er ein großes Schild hinter der Bühne hervor, welches viele der Kommunen an ihre Ortseingangsschilder hingen und sich zur Kulturhauptstadtregion bekannten. Foto: Anika Weber
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