Chemnitz: Gesuchte Frau stellt sich selbst am Bahnhof bei der Polizei

Nach Überprüfung des Sachverhalts wurde die Frau vom Amtsgericht Chemnitz verurteilt.

Chemnitz

Am 7. Februar gegen 10.55 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof von einer Frau angesprochen. Sie äußerte, dass gegen sie ein Haftbefehl vorliegen würde.

Überprüfung des Sachverhalts durch die Polizei

Um den Sachverhalt zu prüfen, nahmen die Beamten die Frau mit auf das Revier im Chemnitzer Hauptbahnhof. Bei der Überprüfung stellten die Einsatzkräfte eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft Chemnitz fest.

Verurteilung der 42-Jährigen

Wegen Erschleichen von Leistungen wurde die 42-jährige slowakische Staatsangehörige vom Amtsgericht Chemnitz zu einer Geldstrafe von 345 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 8 Tagen verurteilt.

Gefängnis statt Bezahlung der Geldstrafe

Da die 42-Jährige die offene Geldstrafe nicht aufbringen konnte, erfolgte die Einlieferung in die JVA.

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