Chemnitzer Beratungsstelle für Flüchtlinge nimmt ihre Arbeit auf

Soziales Offizielle Eröffnung für August geplant

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Foto: Radek Procyk/Getty Images

Am 1. Juni nimmt das Chemnitzer Psychosoziale Zentrum seine Arbeit auf. Bei der Beratungsstelle handelt es sich um ein durch den Freistaat Sachsen gefördertes Projekt. Es richtet sich an Klienten aus dem Raum Chemnitz, Erzgebirge und Vogtland.

In der Beratungsstelle arbeiten zwei Psychologinnen, zwei Sozialarbeiterinnen und zwei Sprachassistenten, die den Hilfebedürftigen psychologische und sozialpädagogische Unterstützung zuteil werden lassen. Dort gibt es Hilfestellung zur Stabilisierung im Alltag und bei Bedarf wird zu anderen Hilfsangeboten vermittelt.

Träger des Psychosozialem Zentrums ist die SFZ Förderzentrum zusammen mit dem Verein Mosaik Leipzig und der gemeinnützigen Gesellschaft "Das Boot", einem Projektpartner im Psychosozialen Zentrum Sachsen. Weitere Beratungsstellen befinden sich im Raum Leipzig und Dresden, sowie eine sachsenweit agierende Netzwerkstelle.

Staatsministerin Petra Köpping wird zur offiziellen Eröffnung am 9. August erwartet.