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Chemnitzer FC reist mit unschönen Pokal-Erinnerungen nach Berlin

Fussball Jakob Gesien droht drei Wochen lang auszufallen

Hertha BSC II gegen den Chemnitzer FC. Die älteren Leser werden sich sofort daran erinnern, dass die Mannschaft aus der Bundeshauptstadt den Himmelblauen einst im Weg stand. Am 31. März 1993 scheiterte der CFC unter Trainer Hans Meyer im Halbfinale des DFB-Pokals an den Berlinern, 1:2 hieß es nach 90 Minuten. Am Samstag gibt es in Berlin nun das erneute Aufeinandertreffen dieser beiden Teams, allerdings ist seitdem sehr viel Wasser die Spree hinunter gelaufen. Als der CFC damals unterlag, waren einige Kicker des aktuellen Chemnitzer Kaders noch gar nicht geboren. Immerhin gehören mit Teamleiter Torsten Bittermann und Physiotherapeut Olaf Renn noch zwei ehemalige Spieler zum himmelblauen Funktionsteam, die vor 25 Jahren im Halbfinale dabei waren.

Partie ist ein echtes Spitzenspiel

Das aktuelle Duell zwischen den beiden Mannschaften, dass am Samstag 13.30 Uhr im Amateurstadion des Olympiaparks Berlin angepfiffen wird, ist das Spitzenspiel der Regionalliga Nordost. Denn der verlustpunktfreie Tabellenführer Chemnitzer FC tritt beim Dritten des Klassements an, der bisher 24 Punkte sammelte.

CFC-Trainer David Bergner muss in diesem und wohl auch im kommenden Spiel auf Jakob Gesien verzichten. Er hatte sich im Pokalspiel in Markkleeberg einen Muskelfaseriss zugezogen und dürfte rund drei Wochen ausfallen. Unterdessen ist der Coach zuversichtlich, dass ein Spieler wieder voll belastbar ist. "Ich denke, dass Fabian Müller, der zuletzt mit Achillesehnenbeschwerden zu kämpfen hatte, nach dem Spiel gegen Hertha BSC II wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann", sagte Bergner.



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