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Chemnitzer Historie auf Leinwand

Filmnächte Mittwoch auf Zeitreise gehen

Die 1960er, das Flower-Power-Jahrzehnt. Und im damaligen Karl-Marx-Stadt? "Kein Woodstock, keine Studentenbewegung, keine Kommunen", weiß Sandro Schmalfuß vom Chemnitzer Filmarchiv. "Aber es war eindeutig Chemnitz' aktivstes Jahrzehnt." Das beweist die "Lange Filmnacht der Erinnerungen" am Mittwoch im Rahmen der Filmnächte auf dem Theaterplatz (Einlass: 19.30Uhr). Bereits zum zweiten Mal hat Schmalfuß für die Filmnächte einen speziellen Abend bisher größtenteils nicht veröffentlichter Aufnahmen zusammengestellt. 17 Amateurfilme, ergänzt durch eigens für diese Veranstaltung aufgearbeitete Farbfotografien, verspricht er den Besuchern. Der Wiederaufbau der Innenstadt ist genauso zu erleben wie der Abriss des Johanniskirchviertels. Einen Abend später flimmert ab 23 Uhr mit "AG Geige - Ein Amateurfilm"ein weiteres Stück Stadtgeschichte über die Leinwand.



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