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Chemnitzer Sextett im Sachsenpokal

Fußball Zweite Runde am Wochenende - Derby nach Rabenstein verlegt

Gleich sechs Chemnitzer Mannschaften kämpfen am Wochenende um den Einzug in die zweite Runde des Sachsenpokals. Den Auftakt macht Landesliga-Neuling BSC Rapid, der am Freitagabend beim Knautkleeberger SC 1864 Leipzig gefordert ist. Die Elf aus Kappel wird dabei von Jörg Otto-Hartling betreut, der den urlaubenden Chef Thomas Schreyer vertritt. Am Samstagnachmittag ist Stadtmeister Eiche Reichenbrand an der Reihe. Der Landesklasse-Aufsteiger um Trainer Mario Wesely muss nach Doberschütz reisen, das in der Ausscheidungsrunde etwas überraschend den FC Concordia Schneeberg mit 2:1 ausschalten konnte. Die anderen Chemnitzer Teams sind am Sonntag im Pokaleinsatz. Im Juniorenstadion des Sportforums (Anstoß: 15.00 Uhr) trifft der TSV Germania auf den TSV 1862 Schildau. Dort kommt es nach einigen personellen Veränderungen für Andreas Engelhardts Elf zur ersten Standortbestimmung der neuen Saison. Im Sportpark am Harthweg (Beginn: 15.00 Uhr) ist Handwerk Rabenstein klarer Favorit gegen die SpVgg. Blau-Weiß, die den Kreis Chemnitz im Landespokal vertritt. Hier wurde das eigentliche Heimrecht getauscht, da der spielklassenniedere Verein darauf verzichtete. Für die Elf von Trainer Andre Stöhr sollte dies mehr oder weniger eine Pflichtaufgabe darstellen. Verbleibt der VfB Fortuna. Die Männer aus dem Chemnitztal haben die wohl schwierigste Pokalaufgabe zu lösen und müssen beim TSV Crossen antreten. Die Rand-Zwickauer haben sich in der Sommerpause mit Doro, Weis und Kitruschat (alle FSV Zwickau) verstärkt und dürften in der Landesklasse West eine gute Rolle spielen.



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