CPSV im Sachsenderby

Volleyball Befreundete Vereine ringen um Drittligapunkte

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Ex-Nationalspielerin Corina Ssuschke-Voigt (2.v.r.) hat lange Zeit in Dresden gespielt. Foto: Andreas Seidel

Seit Jahren pflegen der CPSV und der Dresdner SSV ein freundschaftliches Verhältnis. Etliche Spielerinnen wechselten von der Elbe an die Chemnitz oder umgekehrt. Am Samstagabend (Beginn: 19 Uhr, Sporthalle an der Forststraße) steht das nächste "Familientreffen" um Drittligapunkte an. Neuling CPSV, vom Dresdner Jan Pretscheck trainiert, setzt vor allem auf Ex-Nationalspielerin Corina Ssuschke-Voigt, die ebenfalls lange Zeit in Dresden gespielt hat.

Ähnliches Bild auf der anderen Seite: Trainer Steffen Ihlenfeldt war jahrelang (Männer)-Trainer in Chemnitz und hat jetzt seinen beruflichen Schwerpunkt in die Landeshauptstadt verlegt. Mit Strubbe, Köhler, Gebhardt und Marika Asztalos trugen sogar vier Spielerinnen einst das CPSV-Trikot. Das Hinspiel im Oktober hatten die Volleys mit 3:0 für sich entschieden, wenngleich zwei Sätze mit 25:23 endeten. Bei aller Sympathie für das Schlusslicht sollten die Gastgeberinnen drei wichtige Zähler anstreben, um Augsburg nicht zu weit aus den Augen zu verlieren. sch