Demokratisch, praktisch, gut: Visionen für die Schule

Bildung Schülerkongress an der TU Chemnitz

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Das Hauptgebäude der TU Chemnitz an der Straße der Nationen 62. Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme

Der größte Schülerkongress Sachsens findet vom 31. März bis 2. April in der TU Chemnitz unter dem Motto "vision.schule - demokratisch.praktisch.gut" statt. Über 200 Schüler zwischen 14 und 19 Jahren werden dann über die Schule der Zukunft diskutieren.

Die Ergebnisse werden am letzten Tag (2. April) Kultusministerin Brunhild Kurth vorgestellt. "Der Schülerkongress zeigt, wie Demokratie in der Schule gelebt wird. Schüler bekommen die Möglichkeit mitzubestimmen und mitzugestalten. Ich bin auf die vielen Themen, Ideen und Umsetzungsvorschläge gespannt", so Kultusministerin Brunhild Kurth, die die Jugendlichen zur großen Teilnahme aufrief.

Der Vorsitzende des Landesschülerrates, Friedrich Roderfeld, ergänzte: "Es geht um die Frage, wie Schule besser werden kann. Dabei spielen allgemeine bildungspolitische Fragen, wie z. B. der Lehrerbedarf und die Lehrpläne zum digitalen Lernen genauso eine Rolle wie ganz konkrete Themen der einzelnen Schulen vor Ort, z. B. zur Pausenhofgestaltung oder zur Sanierung der Klassenräume."

Bereits zum vierten Mal tauschen sich in Chemnitz Schüler zur Stärkung der demokratischen Schulkultur aus. Veranstalter des Schülerkongresses ist der Landesschülerrat Sachsen in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium sowie dem Förderverein Sächsischer Schülervertretungen, der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, der Sächsischen Jugendstiftung und der Doris- Wuppermann-Stiftung.

Mehr Informationen gibt es unter https://vision.schule.