Der Fall Rautermann: Täter oder Opfer?

Theater Studentische Initiative "Turmbau62" führt Drama auf

Das Plakat zum Stück "Der Fall Rautermann". Foto: Turmbau62

Turmbau62 ist eine studentische Theatergruppe in Chemnitz. Als studentische Initiative anerkannt kooperiert sie mit dem Schauspielhaus Chemnitz und führt seit 2015 eine Bandbreite an Theaterstücken auf. Das neuste Werk "Der Fall Rautermann" feierte am 2 Februar Premiere im Alten Heizhaus Chemnitz. Die nächsten Aufführungen finden diese Woche am 16. Februar im Weltecho und am 17. Februar im Alten Heizhaus statt.

Worum geht`s?

Der mutmaßliche Kindermörder Gerd Rautermann wird entführt und eingesperrt. Die Täter wollen Informationen aus ihm zu den vermissten Kindern herausbekommen und die Politik aufrütteln, härtere Strafen für Triebtäter einzuführen.

"Wieder ein Mord. Wieder ein Kind getötet. Das muss enden! Wir das "Kommitee der gerechten Bürger" tun etwas. Wir rütteln Gesellschaft und Politik auf und nehmen die Beweisfindung selbst in die Hand. Nicht mehr lange Herr Rautermann. Wir bekommen Ihr Geständnis."

Doch wo muss die Grenze gezogen werden? Wer ist hier noch Täter und wer das Opfer?