Der richtige Umgang mit Geld - Heute keine Selbstverständlichkeit mehr

Viele Menschen haben verlernt, was es heißt, mit dem eigenen Geld richtig - sprich verantwortungsvoll umzugehen. Einige Tipps können hierbei helfen.

Wenn vorwiegend die verschiedenen digitalen Bezahlmöglichkeiten genutzt werden, beeinflusst dies bei vielen die Wahrnehmung von Geld. Nicht immer ist es heute leicht, seine Finanzen im Griff zu behalten.

Der Umgang mit Geld hat sich im Laufe der Zeit verändert. Früher wurde mehr gespart und weniger Geld für Unterhaltung und Vergnügen ausgegeben. Wie vernünftig und rational mit Geld umgegangen wird, ist heute fast schon zur unlösbaren Frage geworden. Das liegt auch daran, dass Geld als abstrakter wahrgenommen wird und schwieriger zu greifen ist - denn Bargeld wird aufgrund digitaler Zahlmethoden immer unattraktiver. Aber warum ist der Umgang mit Geld heute grundsätzlich schwieriger, denn je? Welche Gefahren lauern bei einem falschen Umgang damit und wie lassen sich die eigenen Finanzen auch heute noch unter Kontrolle bringen?

Die Wahrnehmung von Geld heute

Menschen machen Fehler, auch im Umgang mit Geld. Das sind einerseits Fehler, die wir selbst bemerken und irgendwann vielleicht sogar bereuen. Die Einsicht, etwas Unnötiges gekauft oder nicht mit Blick auf die Zukunft gehandelt zu haben, kommt dann leider oft zu spät.

Die anderen Fehler im Umgang mit Geld sind finanzielle Entscheidungen, die wir aufgrund irrationaler Faktoren treffen. So weiß inzwischen fast jeder, dass er mehr ausgibt, wenn mit Plastikgeld gezahlt wird. Dennoch werden Geldkarten oder andere (Online-) Bezahlsysteme immer beliebter und Bargeld von vielen als unpraktisch empfunden. Solche Fehler weisen darauf hin, dass der Umgang mit Geld komplexer wird und damit verbundene Auswirkungen und Konsequenzen nicht immer klar sind. 
Geld ist seit jeher ein abstraktes Konstrukt, um den Handel zu vereinfachen. Doch heute kommen etliche moderne Technologien dazu, die das Thema noch viel komplexer machen. Neben der Nutzung als Bezahlmittel sind es zudem etwa diverse Anlage- oder Spekulationsmöglichkeiten, deren Funktionsweise sich Laien nur schwer erschließt.  

Online-Bezahlsysteme und das seltener werdende Bargeld machen Geld zu einer abstrakteren Sache, als früher. Doch das Nachdenken über Geld ist uns evolutionär sowieso nicht natürlich gegeben.

Die Gefahr irrationalen Verhaltens beim Umgang mit Geld

Dass wir uns bei Fragen des Geldes häufig irrational verhalten ist gefährlich. Denn wer sein Geld an den falschen Stellen für die falschen Dinge und auf falsche Art und Weise ausgibt, hat im ungünstigsten Fall nicht mehr genug Geld für die Dinge, die wirklich wichtig sind.

Kaum jemand hat außerdem genug Geld, sich all das sofort leisten zu können, was er haben möchte. Daher ist es notwendig, Kompromisse einzugehen und dabei gut abzuwägen. Was trägt zum persönlichen Glück mehr bei? Ein neues, schickes Smartphone oder zweimal die Woche ein richtig gutes Essen beim Italiener um die Ecke?

Weiterhin gilt es sich mit der Frage zu beschäftigen, ob es einem später bessergehen wird, wenn man sich auf den Ruhestand vorbereitet und dafür Geld beiseitelegt. Oder ob das Leben im Hier und Jetzt wichtiger ist und man an später bewusst keinen Gedanken verschwenden will.

Auch wichtig ist es, zu wissen, dass man selbst alleinig für sein Geld verantwortlich ist. Unternehmen konkurrieren auf dem freien Markt gegeneinander und haben Interesse daran, möglichst viel Umsatz zu erzielen und zu wachsen. Das gelingt nur, indem die Konsumenten viel Geld bei den Unternehmen lassen. Geschicktes Marketing weckt dabei Begehrlichkeiten.

Mitunter kreieren Unternehmen auch neue Bedürfnisse, die vorher gar nicht da waren. Wer seinen Umgang mit Geld verbessern möchte, sollte diese daher auch regelmäßig hinter- und befragen und abwägen, welche davon eventuell irrational sind.

Shopping ist für manch einen schon zu einem Hobby geworden. Das kann eine Zeit lang Spaß machen, nachhaltig ist es aber weder für die Umwelt noch das eigene Konto.

Eindeutige Anzeichen, dass etwas geändert werden sollte

Grundsätzlich zeigt etwa der Blick auf den Kontostand, wie es um die persönlichen Finanzen bestellt ist. Dennoch gibt es einige sichere Anzeichen, die jeden, der vielleicht ein wenig die Augen davor verschließt, auf sein Fehlverhalten hinweisen. Folgende fünf Anzeichen sind besonders eindeutig:

1.    Der Überblick über die Höhe der Einnahmen und Ausgaben ist verlorengegangen. Außerdem möchte man am liebsten gar nicht so genau auf den Kontostand schauen.

2.    Es gibt kein monatlich festgesetztes Budget. Oft ist auch nicht klar, wie weit der Kontostand etwa im Minusbereich liegt. 

3.    Jeden Monat ist die Überraschung aufs Neue groß, wenn hohe Rechnungen ins Haus kommen.

4.    Dem "unliebsamen" Thema Altersvorsorge wird systematisch aus dem Weg gegangen.

5.    Termine bei der Hausbank werden gerne immer wieder verschoben. 

Wer diese oder auch nur eines der Anzeichen für einen problematischen Umgang mit Geld bei sich beobachtet, sollte schleunigst handeln und gezielt daran arbeiten, zu lernen, vernünftiger mit seinem Geld umzugehen.

Vernünftiger mit Geld umgehen lernen

Ein Haushaltsbuch führen

Wer ein Haushaltsbuch führt, behält einen groben Überblick über die (regelmäßigen) Ein- und Ausgaben. Zunächst können die monatlichen Fixkosten aufgelistet und für die kommenden Monate auch schon übertragen werden. Dabei ist vor allem an Kosten für Strom, Wasser, Versicherungen, das Telefon/ Handy und die Miete zu denken.

Wer ganz genau sein möchte, hält dann zusätzlich jede einzelne Ausgabe genau auf und unterteilt diese Beträge am besten in entsprechende Kategorien. Dann wird besonders deutlich, an welchen Stellen sich möglicherweise Einsparmöglichkeiten ergeben, bzw. für was zu viel ausgegeben wird.

Alternativ können auch einfach einen Monat lang Belege und Rechnungen gesammelt werden, damit monatliche Kosten für Lebensmittel, Restaurantbesuche, Tickets, Benzin usw. einmalig vergegenwärtigt und als Durchschnitt für die Zukunft angesetzt werden können. Auch Kontoauszüge, auf denen die Ausgaben zusammengerechnet und von den Gesamteinnahmen abgezogen werden, können für einen Durchschnittswert herhalten. Vorausgesetzt natürlich es gab keine Ausnahmen, wie einmalig teure Anschaffungen im entsprechenden Monat.

Neben dem klassischen Buch, das von Hand ausgefüllt wird, gibt es inzwischen auch praktische digitale Lösungen in Form von Apps. Statt die Summen dann selbst am Ende berechnen zu müssen, punkten die Anwendungen mit vielen zusätzlichen Optionen und übersichtlichen Statistiken.

Das Haushaltsbuch ist eine einfache, aber auch effektive Methode, um die Ein- und Ausgaben im Blick zu behalten.

Wöchentliche Budgets setzen

Im Grunde sollte man sich immer ein Budget setzen, das in einem gewissen Zeitraum nicht überschritten werden darf. Nur so lässt sich verhindern, dass zu oft Ausnahmen gemacht und mal ein Auge zugedrückt wird. Eine Woche ist eine sinnvolle Zeitspanne, um ein individuell auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtetes Budget festzulegen. Je nach verfügbarem Einkommen und den Lebensumständen können das etwa 100 Euro oder auch 500 Euro sein. Es geht letztlich darum, dass am Ende des Monats noch genug Geld vorhanden ist, um vielleicht sogar etwas auf die Seite legen zu können. Vermieden werden soll dauerhaft, dass das Geld am Ende knapp wird.

Grundsätzlich kann bei der Festlegung des Wochenbudgets auch die 50-30-20-Regel helfen. Sie besagt, dass…:

  • … 50 Prozent der Einnahmen, also die Hälfte des regelmäßigen Einkommens für das Lebensnotwendige weggehen sollte. Dazu gehört nicht nur die Miete, das Auto, Wasser und Strom usw., sondern eben auch Essen und Trinken. Denn ohne lässt es sich nicht leben. Empfohlen wird, dieses Geld auf eine separate EC-Karte, die mit einem "Haushaltskonto" verknüpft ist, zu laden. Das Budget wird montags auf die Karte geladen. So wird zusätzlich weniger ausgegeben, weil man mitunter noch etwas Geld fürs Wochenende, bzw. Wochenendeinkäufe sparen möchte.
     
  • … 30 Prozent des Geldes für all das da ist, was man sich zusätzlich gönnen möchte, um den Alltag angenehmer zu machen. Das Geld ist somit für Urlaube, Hobbys, Restaurantbesuche, Geburtstagsgeschenke, besondere Pflegeprodukte und ähnliches zu verwenden. Auch können diese 30 Prozent für eine größere Anschaffung gespart werden.
     
  • … 20 Prozent des Gehalts, das theoretisch in der Woche für weitere Dinge ausgegeben werden könnte, beiseitegelegt wird. Und zwar, um dieses Geld mit unkonkretem Ziel, bzw. Blick auf die Zukunft und eventuelle spontan notwendige Investitionen zu sparen. Am besten ist es, wenn hierfür ein monatlicher Dauerauftrag eingerichtet wird. So vergisst man nicht, diesen Betrag zu sparen und gerät erst gar nicht in Versuchung, es doch auszugeben. 

Wer keine separate EC-Karte für das Wochenbudget möchte, kann diesen Betrag montags auch einfach bar abheben. Bekanntlich geht man mit Bargeld noch etwas sorgsamer um, als mit "Plastikgeld", weil man genau sieht, wie die Scheine nach und nach aus dem Portemonnaie verschwinden.

Das Geld für die Woche montags in bar abzuheben, kann helfen, nicht über die eigenen Verhältnisse zu leben.

Rücklagen bilden

Knüpfen wir noch einmal an die oben genannten 20 Prozent an, weil diesem Punkt gesonderte Bedeutung zukommen sollte: Es geht hier, wie erwähnt, nicht um das Sparen für bestimmte konkrete Wünsche oder Anschaffungen. Es steht dabei vielmehr im Vordergrund, für unvorhersehbare (Not-) Situationen Rücklagen zur Verfügung zu haben.

Zu früheren Zeiten diente in einem Haushalt dazu ein großes Sparschwein oder der Sparstrumpf. Dort wurde regelmäßig Geld hinterlegt - egal ob mit Kleinbeträgen durch das Leeren des Kleingeldfaches oder mit dem einen oder anderen "übriggebliebenen" Schein. So kam irgendwann ein doch vernünftiger Betrag zusammen, der am Spartag aufs Konto gezahlt wurde oder in schwierigen Zeiten zur Verfügung stand.

Heute ist ein ähnliches Sparen kaum noch angesagt. Dennoch ist es wichtig, möglichst regelmäßig etwas Geld zurückzulegen. Es handelt sich bei diesen Rücklagen sozusagen um Vorausfinanzierungen von Dingen, die die Haushaltskasse ansonsten akut zu stark belasten würden.

Auch für Rücklagen richtet man sich im besten Falle ein separates Konto ein. Die Konditionen für diese Konten sind heute nicht mehr allzu gut, weshalb nicht mit großen Zinsen zu rechnen ist. Dennoch ist das Geld auf einem Konto in der Regel sicherer als zuhause. Gleichzeitig ist hier die Schwelle etwas höher, an das Ersparte heranzukommen. Somit ist die Gefahr geringer, dass doch "ausnahmsweise" etwas davon frühzeitig ausgegeben wird.

Für mittel- und langfristigen Kapitalbedarf gut planen

Diese Situation, in der eine größere Anschaffung nötig wird oder in der sich ein kleiner Traum erfüllt werden soll, gibt es fast bei jedem Menschen irgendwann. Oft bewegt sich eine freiwillige Anschaffung, die nicht unbedingt lebenswichtig ist, die aber einem Luxus entspricht, den man sich gönnen möchte, in einem preislichen Rahmen, den die Rücklagen sprengen würden. Außerdem sollten diese auch eher für wirklich wichtige Ausgaben genutzt werden und im Grunde als Notgroschen eingesetzt werden können.

Das Gespräch mit einem vertrauenswürdigen Bankberater kann dabei helfen, einen sinnvollen Sparplan zu entwickeln.

Auf freiwillige größere Anschaffungen sollte anders gespart werden. Neben den eigenen Rücklagen lässt sich das notwendige Kapital durch einen zusätzlichen Kredit aufstocken. Das Sparen ist jedoch auch hier eine wichtige Grundlage. Natürlich kann der richtige Kredit durch sorgfältiges Vergleichen eine gute Möglichkeit sein, diese Ausgabe zu bewältigen. Wer allerdings gespart hat und Eigenkapital mitbringt, kann mit besseren Konditionen rechnen. Es gilt daher, sein Geld richtig anzulegen, bzw. einen Sparplan zu haben. Dazu gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten:

  • Bausparverträge
  • Sparverträge
  • Festgeldanlagen
  • Sparbriefe
  • Fonds
  • Aktien
  • und vieles mehr.

 

Am besten spricht man eine individuelle Anlagestrategie mit einem Bank- oder Anlageberater durch. Ein wichtiger Tipp für langfristige Verträge lautet: Auch das Sparen sollte finanzierbar bleiben, weshalb man sich auch hierbei nicht übernehmen sollte!

Kosten einsparen

Zum richtigen Umgang mit Geld zählt natürlich auch das Einsparen unnötiger Kosten und Ausgaben. Gerade im Haushalt und hier etwa beim Strom lässt sich eine Menge Geld über das Jahr hinweg sparen.

Gut zu wissen ist dafür, dass die Warmwasserbereitung, TV, Radio und andere Unterhaltungselektronik, dicht gefolgt vom Kochen, Kühlen und dem Licht zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt zählen. Gerade in diesen Bereichen sollte daher auch darauf geachtet werden, den Stromverbrauch zu senken.

Bei Bürogeräten, TV und Radio gilt unter anderem: 

  • Die Geräte verursachen häufig weniger Stromkosten, wenn sie neu und von hoher Qualität sind. Moderne Prozessoren beispielsweise können ihren Stromverbrauch automatisch runterregeln, sobald weniger Leistung benötigt wird. Vermeintliche Schnäppchen dagegen rächen sich oft mit hohen Folgekosten.
     
  • Auch der automatische Ruhezustand bei elektronischen Geräten, die eine Zeit lang nicht genutzt werden, ist sinnvoll. Ebenfalls empfehlenswert sind Steckerleisten mit separatem Schalter, damit Geräte über Nacht oder wenn man mal ein Wochenende außer Haus ist, vollständig ausgeschaltet werden können und nicht nur auf Standby stehen.
     
  • Bildschirme, bei denen die Beleuchtung um 20 Prozent reduziert wird, sind in der Regel immer noch ausreichend hell. Weniger Beleuchtung bedeutet natürlich auch weniger Stromverbrauch.
     
  • Was das Warmwasser betrifft, ist es ratsam, seine Wäsche maximal auf 60 Grad zu waschen. 95 Grad sind in der Regel nicht nötig, um Wäsche sauber zu halten. Oft reichen sogar 30 Grad aus. Das Geschirr wiederum wird am besten mit einer wassersparenden Spülmaschine gesäubert. Maximal 17 Liter sollten pro Durchlauf verbraucht werden.
     
  • Beim Kochen spart man am meisten, wenn man den passenden Topf verwendet, der bestenfalls der exakten Größe der Herdplatte entspricht. Auch ist es wichtig mit Deckel zu kochen und Restwärme zu nutzen. Weiterhin lässt sich mit Wasserkochern und Eierkochern deutlich Strom sparen. Den Backofen sollte man übrigens nicht vorheizen!
     
  • Beim Kühlschrank spielt vor allem der Standort des Geräts eine entscheidende Rolle. Eine Position direkt neben dem Herd oder anderen Wärmequellen, wie der Spülmaschine, sind natürlich weniger gut geeignet. Weiterhin ist es wichtig die Temperaturzonen innerhalb des Kühlschranks richtig zu nutzen und den Kühlschrank nicht zu leer stehen zu haben. Denn sonst kann beim Öffnen jedes Mal mehr warme Luft ins Gerät eindringen, für deren Kühlung wiederum ordentlich Strom benötigt wird.
     
  • Wer bei der Beleuchtung sparen möchte, verzichtet bei der Arbeit am PC oder beim Fernsehschauen einfach auf Licht. Die Beleuchtung des Monitors reicht zum Arbeiten meistens bis abends aus. Weiterhin sind Energiesparlampen oder LED Leuchtmittel zu empfehlen.

Regelmäßig vergangene Ausgaben reflektieren

Letztlich ist es ganz einfach auch wichtig, sich die eigenen Ausgaben immer wieder vor Augen zu halten. Dabei geht es darum, ehrlich zu reflektieren, ob wirklich alle Ausgaben sinnvoll waren oder ob es an manchen Stellen möglich gewesen wäre, zu sparen. Natürlich dürfen auch mal Ausgaben dabei sein, die nicht unbedingt notwendig waren. Zum richtigen Umgang mit Geld gehört allerdings, diese Ausgaben möglichst gering zu halten und sich vor allem bewusst zu sein, dass man sie nicht ständig tätigen sollte.

Wichtig ist auch die Überlegung, ob eine zusätzliche Ausgabe einen wirklich glücklicher gemacht hat. Muss man bei dieser Überlegung zögern, ist das eigentlich schon ein eindeutiges Zeichen, dass die Investition überflüssig war und zukünftig so nicht mehr stattfinden sollte.

Ebenfalls lohnt es sich übrigens, nicht nur das eigene Konsumverhalten, sondern auch Methoden zu reflektieren, die Händler nutzen, um Konsumenten möglichst viel Geld abzulocken. Der Negativpreis "Goldener Windbeutel" und die dafür nominierten Hersteller und Produkte sind ein erster Anhaltspunkt, um sich einen Überblick über dreiste Werbelügen zu verschaffen.

Abbildung 1: stock.adobe.com © Wellnhofer Designs (DATEI-NR.: 138615095)
Abbildung 2: stock.adobe.com © Farknot Architect (DATEI-NR.: 286656689)
Abbildung 3: stock.adobe.com © Jelena (DATEI-NR.: 226543201)
Abbildung 4: stock.adobe.com © Kittiphan (DATEI-NR.: 220613224)
Abbildung 5: stock.adobe.com © Kritchanon (DATEI-NR.: 208856060)
Abbildung 6: stock.adobe.com © fizkes (DATEI-NR.: 203590044)
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