Dichter Rauch in Asylunterkunft: Brand fordert einen Verletzten

brand Betroffenes Geschoss unbewohnbar

Gestern Abend, gegen 18:10 Uhr, brannte eine Wohnung in der Asylunterkunft in der Straßburger Straße. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte waren im Einsatz und leiteten eine sofortige Evakuierung des Gebäudes ein, aus dem dichter Rauch aus dem Fenster des dritten Geschosses drang. 40 anwesende Bewohner brachten sich bereits zuvor in Sicherheit. Einer der geretteten Bewohner (32) musste aufgrund des Verdachts auf eine Rauchgasintoxikation von Rettungskräften behandelt und ambulant eingewiesen werden. Glücklicherweise gab es keine weiteren Verletzten unter den Anwohnern.

Der Wohnungsbrand konnte durch die Kameraden schnell unter Kontrolle gebracht werden, sodass die Ausbreitung des Feuers verhindert werden konnte. Nach den Löschmaßnahmen konnten die Bewohner in das Gebäude zurückkehren, jedoch bleibt das betroffene Geschoss derzeit unbewohnbar.

Die Kriminalpolizei nahm noch vor Ort ihre Ermittlungen zu den Brandursachen auf. Es soll außerdem geklärt werden, ob der Verletzte Bewohner der Wohneinheit war. Am heutigen Donnerstag werden Brandursachenermittler den Wohnraum untersuchen. Schadensangaben können noch nicht gemacht werden.