Die Chemnitz unter der Lupe

Bildung Schüler forschten am "Tag der Flüsse"

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Die Schüler lernten von Flussmeister Andreas Müller (m.) unter anderem das richtige Stapeln von Sandsäcken. Foto: Toni Söll

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Wasser ist Rohstoff, liefert Energie, ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, aber auch Gefahrenquelle. Darauf machte am vergangenen Freitag der "Tag der Flüsse" aufmerksam. Welche Lebewesen leben im Fluss? Was macht einen "guten Gewässerzustand" aus? Wie viel Wasser fließt normalerweise in der Chemnitz? Wie viel ist es bei Hochwasser? Und wie werden im Ernstfall die Sandsäcke richtig gestapelt?

Diesen Fragen gingen Schüler der Klassen 8 und 9 einen ganzen Projekttag lang fächerübergreifend am Ufer des Flusses Chemnitz nach. Der "Tag der Flüsse", der von Umweltstaatssekretär Herbert Wolff eröffnet wurde, ist ein Projekt des Umweltministeriums und der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt. Es wird gemeinsam mit der Landestalsperrenverwaltung, dem Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, der Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft und dem THW Chemnitz veranstaltet.