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Die Eurozone zehn Jahre nach der Finanzkrise

Vortrag Perspektiven und Herausforderungen für die EU

Die globale Finanzkrise 2008 und die nachfolgenden Staatsschuldenkrisen haben die Europäische Union maßgeblich geprägt. Trotz weitgehender Überwindung der unmittelbaren wirtschaftlichen Folgen wirken die politischen wie auch die sozialen Effekte der Krise bis heute spürbar nach. In der Folge steht die EU durch ihre zunehmende interne Spaltung und den Brexit nun am Scheideweg.

Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Linken im Deutschen Bundestag, widmet sich am Donnerstag, 28. Juni, in einem Vortrag an der TU Chemnitz diesen Herausforderungen. Ab 17 Uhr zeigt sie im Raum N115 des Hörsaalgebäudes, Reichenhainer Straße 90, Perspektiven für die Zukunft der EU und der Eurozone als Kernprojekt der europäischen Integration auf.

Die Referentin folgt einer Einladung von Christian Schweiger, Vertreter der Professur für Europäische Regierungssysteme im Vergleich. Der Einlass erfolgt ab 16:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine vorherige Anmeldung wird gebeten unter professur-er@phil.tu-chemnitz.de.

Sahra Wagenknecht promovierte 2012 an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Chemnitz. Sie veröffentlichte zahlreiche Publikationen zur Entwicklung der globalen Wirtschaft und der Eurozone. Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Europa im Wahlmarathon - Ergebnisse, Herausforderungen, Perspektiven" statt, die von der Professur für Europäische Regierungssysteme im Vergleich ausgerichtet wird.



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