Die Theater wagen "Schwanensee"-Neuinterpretation

Ballett Das Tanzmärchen um Liebe, Tod und Sehnsucht wird ab dem 30. März gezeigt

Die klassische Ballettkunst in ihrer reinsten Form - die ist in Tschaikowskys märchenhaftem "Schwanensee" zu erleben. Die Theater Chemnitz zeigen ab dem 30. März eine neue Inszenierung des Klassikers. Die Geschichte des berühmten Meisterwerks erzählt von dem Schicksal der Schwanenprinzessinnen Odette und Odile und dem Prinzen Siegfried.

Die Theater wagen eine "Schwanensee"-Neuinterpretation. Die Inszenierung setze dabei neben einer frischen, zeitgenössischen Choreografie ebenso auf klassische Königsdisziplinen. Für die fantasievolle Choreografie des ersten und dritten Akts hat Ballettdirektorin Sabrina Sadowska den jungen, aus Albanien stammenden Choreografen Eno Peci gewinnen können. Seit 2000 ist er Mitglied des Wiener Staatsopernballetts und seit 2009 Solotänzer des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper.

Premiere ist bereits ausverkauft

Für die stolzen 24 Schwäne erhält das Ballett Chemnitz Unterstützung von dem Tanzkonservatorium Prag, A.S.D. Progetto Danza Villabate in Palermo und der Staatlichen Ballettschule Berlin. "Mit der ergreifenden Musik Tschaikowskys wird dieser Chemnitzer Schwanensee zu einer Reminiszenz an das romantische Tanzmärchen, in dem Liebe und Tod, Sehnsucht und Resignation, Menschen- und Fabelwelt zu einem sinnlich-berührenden Ballettabend verschmelzen", so die Theater Chemnitz.

Die Premiere am 30. März ist bereits ausverkauft. Karten gibt es noch für die Folgevorstellungen am 6. und 13. April, jeweils um 19 Uhr im Opernhaus Chemnitz.