"Die Zauberflöte": Prinz Taminos Abenteuer jetzt im Opernhaus

Aufführung Premiere bereits ausverkauft

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In Chemnitz feiert am Samstag Mozarts "Zauberflöte" ihre Premiere. Die ist zwar schon ausverkauft - Karten für Folgevorstellungen im Februar und März sind aber noch erhältlich. Foto: Theater/Hashemi

Sie gehört zu den beliebtesten Opern der Welt, nicht zuletzt, weil sie musikalisch so abwechslungsreich ist - am 2. Februar feiert Mozarts "Die Zauberflöte" im Chemnitzer Opernhaus Premiere.

Wohl jeder kennt die Geschichte um der Prinz Tamino, der für die Königin der Nacht deren Tochter Pamina aus den Fängen des Tyrannen Sarastro befreien soll. Gemeinsam mit dem redseligen Vogelfänger Papageno gelingt es Tamino, zu Sarastro vorzudringen. Dabei erfährt er, dass der weise Sarastro milder ist als sein Ruf. Und so stellt sich Tamino Sarastros Prüfungen, um Paminas Herz zu gewinnen. Drei Knaben geben Tamino eine Zauberflöte und Papageno ein Glöckchenspiel als magische Glücksbringer mit auf den Weg...

Der Regisseur Michael Schilhan und die Ausstatterin Alexia Redl, die 2017 in Chemnitz das Familien-Musical "Emil und die Detektive" auf die Bühne brachten, erzählen Mozarts "Zauberflöte" "humorvoll und poetisch als heutiges Märchen und zeitlose Parabel über Brüderlichkeit, Toleranz und die Überwindung von Ängsten und Vorurteilen durch Mut, Besonnenheit, Freundschaft und Liebe", wie die Theater ankündigen.

Die Premiere am Samstag ist bereits ausverkauft. Karten gibt es noch für Folgevorstellungen, zum Beispiel am 8. Februar oder am 8. März, jeweils 19 Uhr.