Diese Auswärtsaufgaben warten auf CFC, FSV & Aue im Landespokal!

Auch in der dritten Runde im „Wernesgrüner Sachsenpokal“ gehen sich alle fünf Regionalligisten aus dem Weg. Laut Rahmenterminplan soll am ersten Oktober-Wochenende gespielt werden.

Leipzig

Am vergangenen Wochenende wurde die zweite Runde im „Wernesgrüner Sachsenpokal“ ausgespielt. Dabei gab sich keiner der fünf Regionalligisten eine Blöße. Den höchsten Erfolg feierte Erzgebirge Aue.

Der Titelverteidiger setzte sich souverän beim VfB Weißwasser mit 13:0 durch. Vorjahresfinalist FSV Zwickau feierte einen 9:1-Erfolg beim Heidenauer SV. Rekordsachsenpokalsieger Chemnitzer FC siegte mit 7:0 beim Dresdner SC.

Das gleiche Ergebnis erreichte Chemie Leipzig beim SV Neudorf.

Spannende Spiele, überraschende Ergebnisse & ein Elfmeterschießen

Sehr spannend machte es wiederum der 1. FC Lokomotive Leipzig. Die Lok‘sche gewann beim Oberligisten VfB Auerbach mit 3:2. Im Oberliga-Duell behielt Budissa Bautzen mit 3:1 die Oberhand über Empor Glauchau. Mit Handwerk Rabenstein (1:2 beim TSV IFA Chemnitz), Fortuna Chemnitz (3:4 beim HFC Colditz) und dem FC Grimma (1:5 beim Radefelder SV) schieden drei favorisierte Teams überraschend aus.

Das Duell zwischen Eiche Reichenbrand und Blau-Gelb Mülsen ging bis ins Elfmeterschießen, welches letztlich die Mülsener mit 11:10 für sich entscheiden konnten. Weil der FSV Oderwitz nicht antrat, rutschte Borea Dresden automatisch in die dritte Runde.

Ex-Zweitligaprofi als Losfee

Zum ersten Mal veranstalte der „Sächsische Fußballverband“ (SFV) die Auslosung in der „glüXlounge“ der Sachsen Lotto GmbH in Leipzig. Als Losfee wurde LVZ-Chefreporter Guido Schäfer eingeladen.

Der nunmehr 61-Jährige hat einen Großteil seiner fußballerischen Karriere beim FSV Mainz 05 verbracht und dabei unter anderem mit dem heutigen Nationaltrainer Jürgen Klopp zusammengespielt. Anwesend waren wie immer auch SFV-Vizepräsident Volkmar Beier und der neue Pokalchef Jens Breidel.

Regionalligisten gegen sich erneut aus dem Weg

SG Olympia 1896 Leipzig ist der einzige Kreisvertreter. Die Messestädter warfen die Chemie Dohna aus dem Wettbewerb und treffen nun auf den Bischofswerdaer FV. Während die Veilchen es mit dem FC Eilenburg zu tun bekommen, reisen die Himmelbauen zum Radebeuler BC.

Die Schwäne gastieren derweil bei Dresden-Leuben. Zwischen der Lok‘sche und Lieberwolkwitz wird es ein Nachbarschaftsduell geben. Der Stadtrivale aus Leutzsch muss nach Hoyerswerda fahren.

Erzgebirge in Eilenburg im Einsatz

Auf diese Teams treffen die Viert- und Fünftligisten in der dritten Runde im „Wernesgrüner Sachsenpokal“:

  • Radebeuler BC - Chemnitzer FC
  • Wacker 90 Dresden-Leuben - FSV Zwickau
  • Hoyerswerdaer FC - BSG Chemie Leipzig
  • SV Liebertwolkwitz - 1. FC Lokomotive Leipzig
  • FC Eilenburg - FC Erzgebirge Aue
  • VFC Plauen - FSV Budissa Bautzen
  • SC Borea Dresden - FC Freital

Laut Rahmenterminplan soll am dritten und vierten Oktober 2026 gespielt werden. CC-Sportdirektor Chris Löwe freut sich auf die Partie: „Wir freuen uns nach Radebeul zu fahren und um den Einzug in die nächste Runde zu spielen. Das Ziel ist dabei klar: Wir wollen unserer Favoritenrolle gerecht werden und souverän das Weiterkommen klarmachen. Radebeul ist in der Landesklasse gut gestartet, trotzdem sind wir als Regionalligist drei Ligen darüber ganz klar in der Pflicht, weiterzukommen.“


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