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Drei Fahrzeug-Brände in einer Nacht: Verdächtiger Jugendlicher

Brand Feuerwehr Chemnitz war im Dauereinsatz

Im Chemnitzer Ortsteil Markersdorf kam es in der Nacht zu Sonntag zu mehreren Bränden. Gegen 3.20 Uhr meldete die Rettungsleitstelle der Polizei den Brand eines LKW Mercedes im Bereich der Max-Müller-Straße. Das Fahrzeug war auf einem frei zugänglichen Parkplatz abgestellt. Im Bereich des vorderen Zwillingsreifens war der Brand ausgebrochen und wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Der entstandene Sachschaden ist bisher noch unbekannt.

Kurz darauf meldete sich ein Zeuge in der Notrufzentrale der Polizei und teilte 4 Uhr den Brand eines Pkw auf der Alfred-Neubert-Straße mit. Es handelte sich um einen Skoda Citigo, der in einer Parkreihe abgestellt war. Zwei Fahrzeuge, die sich rechts und links neben dem brennenden Pkw befanden, wurden ebenfalls beschädigt. Auch diesen Brand konnte die Feuerwehr Chemnitz löschen und die Höhe des entstandenen Schadens ist bisher unbekannt.

Wenige Minuten später meldete sich die Feuerwehr, um einen Brand mitzuteilen. Diesmal rückten alle Einsatzkräfte auf die Straße Am Harthwald aus, um ein brennendes Krad Kawasaki zu löschen. Auch ein daneben abgestellter Motorroller wurde beschädigt. Hier wird die Schadenshöhe bei der Kawasaki auf etwa 2.000 Euro geschätzt, beim Roller auf 300 Euro.

Jugendlicher unter Anfangsverdacht

In allen drei Fällen ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der Brandstiftung. Im Rahmen der Tatortberichtsfahndung hatten Polizisten einen Jugendlichen festgestellt, gegen den sich ein Anfangsverdacht richtet. Die Ermittlungen dauern an.



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