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Echte Märchen im Chemnitzer Sommernachtstraum

Kultur Lichterlabyrinth und Konzert laden in den Küchwald ein

Mit Lichterlabyrinth und Konzerten lädt die Sächsische Mozart-Gesellschaft in den kommenden Tagen dazu ein, einen Sommernachtstraum zu erleben und sich von Märchen und Mythen verzaubern zu lassen. Das Lichterlabyrinth am Samstag, den 7. Juli, ab 19 Uhr findet in diesem Jahr nicht wie in den vergangenen Jahren am Brühl, sondern erstmals im Küchwald an den Treppen zur Küchwaldbühne statt.

Anlässlich des Stadtjubiläums 875 Jahre Chemnitz steht das Lichterlabyrinth unter dem Motto "875 Klänge". Initiator Christian Holzmüller hat sich dabei vorgenommen, auch die Bäume des Küchwalds in sein Lichtkonzept einzubinden. "Gemeinsam wollen wir die Zahl 875 auf verschiedenste Weise hörbar und sichtbar machen. Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht!"

Hier dreht sich alles um "Märchen und Mythen"

Handgemachte Musik mit "Tuya Klangwerk" und den Musikern und Sängern der Europäischen Sommerphilharmonie, ein Crashkurs im Nasenflöten-Spielen, eine Bastelstraße, an der fliegende Lichter entstehen, und vieles mehr laden zum Verweilen ein. Am Mittwoch (11. Juli) um 18 Uhr findet auf der Küchwaldbühne die fünftägige Probenphase der Europäischen Sommerphilharmonie ihren Abschluss. Das Programm ist geprägt vom Thema "Märchen und Mythen".

"Die Goldene Gans" von Gustav Holst kommt ebenso zu Gehör wie der Hochzeitsmarsch aus dem "Sommernachtstraum" von Felix Mendelssohn Bartholdy. Auszüge aus Carl Nielsens "Alladin Suite" entführen auf den Marktplatz von Isfahan. Mit dem "Mythos der Liebe" von Jirí Holubec kommt ein speziell für die Sommerphilharmonie 2018 komponiertes Stück zur Uraufführung und auch Wolfgang Amadé Mozart darf im Programm nicht fehlen. Die Musiker und Sänger aus Deutschland, Tschechien, Rumänien und Italien stehen in diesem Jahr erstmals unter der Leitung von Michael Käppler.



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