Seit 1964 ist der Tierpark ein fester Bestandteil für die Chemnitzer und die Tierfreunde aus nah und fern. Auch hier wurde nach der Wende also in den 1990er Jahren viel für den Artenschutz getan und hauptsächlich bedrohte Tierarten aus den Kontinenten beheimatet. Ein Besuch lohnt immer denn schon dieses schöne Areal von ca.10 Hektar lädt nicht nur zum Tiere schauen ein sondern auch zum Verweilen und Wandern. Zu erleben sind weit über 1300 Tiere, darunter u.a. Hyänen, Kamele, Tiger, Alpakas, Nandus, Rosaflamingo, Papageien, Reptilien, Faultier, Stachelschweine, Zwergflusspferd, Wildesel, Bergzebra, Fische, Erdmännchen, Bärenmakaken, Kängurus, Ziegen, Minischweine, Mäuse, Steinböcke und Greifvögel warten endlich auf den Frühling. Einige Arten werden im Frühjahr richtig aktiv und haben dann auch Jungtiere an ihrer Seite.
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Die Eintrittspreise wurden jetzt angepasst
Seit 2009 lag der Eintrittspreis konstant bei 6.00 Euro. Doch nun wurden die Ticketpreise angehoben. Ein erwachsener Besucher zahlt nunmehr 9.50 Euro und Ermäßigt kostet jetzt 5.00 Euro eine Familienkarte liegt bei 27,00 Euro. Diese Erhöhung ist zwar für die Besucher mit Mehrkosten verbunden aber wenn man die Betriebskosten des Tierparks sieht, die auch immer mehr steigen, ist das schon gerechtfertigt. Andere Einrichtungen dieser Größenordnung liegen weitaus höher mit ihren Eintrittspreisen. Es gibt ja auch immer neue Investitionen wie den Bau des Erlebnisbauernhofes der in der Bauphase steckt. Hier entsteht dann ein Bauerhof für bedrohte, einheimische Haustierrassen. Man kann auch den Tierpark mit Spenden und einer Tierpatenschaft finanziell Unterstützen.
Bei genauem Beobachten sieht man das ein oder andere Jungtier
Schon in der ersten Ferienwoche kamen vor allem viele Familien in das schön gelegene Areal. Am vergangenen Wochenende wurden sogar „Schlangen“ an den Kassen beobachtet. Einfach verweilen die Seele baumeln lassen, die Gerüche und Geräusche der Tiere wirken lassen. Jetzt im Frühling bei steigenden Temperaturen merkt man schon die Bewegung in den Revieren. Bei den Bennettkängurus schaute sogar ein Jungtier aus dem Beutel der Mutter in die weite Welt. Die Erdmännchen schauen ständig nach den Besuchern. Jetzt im Frühling bei steigenden Temperaturen merkt man schon die Bewegung in den Revieren. Der Streichelzoo wird immer gut angenommen hier kann man hautnah bei den Tieren zum Beispiel bei den Ziegen sein. Auch im Areal selbst leben wilde Tiere die einfach mit dazu gehören. So war ein Pärchen des rotbraunen Eichhörnchens zu sehen das sich über Bäume und Äste jagte, zur Freude der Besucher. Viele Sitzgelegenheiten laden zur Rast ein und auch die Möglichkeit sich auf den Spielplätzen auszutoben ist groß. Für den Hunger zwischendurch gibt es verschiedenen Eissorten und ein großes Speiseangebot mit moderaten Preisen.
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