Einblick Ein Künstler und seine Arbeitsweise

Der Dresdner Künstler Konrad Henker schleppt seine Radierplatten 3.000 Meter hoch auf die Berggipfel und ritzt direkt vor dem Motiv Bergformationen, Gletscher- und Schneelandschaften, die er später im Atelier bearbeitet. Am morgigen Sonntag wird er ab 18 Uhr im Museum Gunzenhauser von seiner Arbeitsweise und seinen Erfahrungen im Hochgebirge berichten. Rund 30 seiner Radierungen sind zudem bis 17. Januar im Museum zu sehen.