Erfolgreiche Ausbildungsmesse "mach was!" in Chemnitz zieht 7500 Besucher an

Event der Freie Presse-Mediengruppe zeigt Berufsperspektiven auf

Chemnitz

Am Wochenende hat die Ausbildungs- und Studienmesse "mach was!" erneut gezeigt, welche Strahlkraft sie für die Region besitzt. Insgesamt 7500 Besucher strömten am Samstag und Sonntag in die Messe Chemnitz, um sich über berufliche Chancen und Perspektiven zu informieren.

Große Resonanz bei jungen Menschen

Die Messe richtete sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die sich über Ausbildungsberufe, Studienmöglichkeiten und Karrierewege informieren wollten. Auch viele Eltern nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam mit ihren Kindern Kontakte zu knüpfen und Orientierung für die Zukunft zu gewinnen.

Breites Angebot an Ausstellern

Zahlreiche Aussteller präsentierten sich auf der Messe, darunter regionale Unternehmen, Hochschulen und Institutionen. Sie boten nicht nur Informationsmaterial, sondern auch praktische Einblicke - von Mitmach-Stationen über Beratungsgespräche bis hin zu Bewerbungstipps.

Organisiert von der Freie Messe Mediengruppe

Veranstaltet wurde die Messe von der Freie Messe Mediengruppe, die seit Jahren erfolgreiche Plattformen für Berufsorientierung in Mitteldeutschland organisiert. Ihr Ziel ist es, junge Menschen mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen zusammenzubringen und so Fachkräfte für die Region zu sichern.

Besonderes Highlight: Simson-Wettbewerb

In Kooperation mit BLICK.de wurde auf der Messe ein Simson-Wettbewerb ausgetragen, der zahlreiche junge Schrauberinnen und Schrauber aus der Region anzog. Insgesamt 15 Modelle wurden präsentiert und von den Messebesuchenden bewertet.

Den Sieg holte sich Finn aus Klingenthal, dessen Simson die meisten Stimmen erhielt. Ihm wurde von der bekannten Simson-Influencerin "FreyaFoto" ein 250-Euro-Gutschein von LangTuning überreicht. Der Wettbewerb zeigte eindrucksvoll, wie sehr die Kult-Mopeds auch bei der jungen Generation noch immer Begeisterung hervorrufen.

Positive Bilanz

Sowohl Aussteller als auch Besucher zogen eine positive Bilanz: Die Messe habe gezeigt, wie groß das Interesse an einer guten beruflichen Orientierung ist - und dass die persönliche Begegnung nach wie vor durch nichts zu ersetzen ist.

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