Erneut angeschlagen: Wie geht es CFC-Kicker Maurizio Grimaldi?

Die Himmelblauen vom Chemnitzer FC empfangen am Samstag Hertha BSC II

Chemnitz

Der Chemnitzer FC hat am Samstag die Chance, sich für den überschaubaren Auswärtsauftritt beim BFC Preussen bei seinen Fans zu rehabilitieren. Die Himmelblauen, aktuell mit 38 Punkten auf dem 8. Tabellenplatz der Fußball-Regionalliga Nordost notiert, empfangen am 11. April ab 14 Uhr den Tabellenelften Hertha BSC II (33 Zähler).

Warnung vor dem Gegner

CFC-Cheftrainer Benjamin Duda hat klare Vorstellungen, wie seine Mannschaft gegen Hertha II auftreten muss. „Wir dürfen die erste Halbzeit nicht wieder verschlafen, sondern müssen von Beginn an gallig und giftig sein. Denn wenn wir die Berliner ins Kicken kommen lassen, wird es eklig. Die Mannschaft ist schnell und dynamisch“, schätzt der Fußball-Lehrer ein.

Gebuhr ist zurück

Personell gibt es beim CFC Licht und Schatten. Während neben Niclas Walther und Johannes Pistol nun auch Dario Gebuhr wieder im Kader steht, fehlt am Wochenende Julius Bochmann wegen einer Erkrankung.

Zum Glück hat sich die erneute Verletzung, die sich Maurizio Grimaldi bei der 1:2-Niederlage beim BFC Preussen zugezogen hat, als nicht zu schwer herausgestellt. „Da sind wir mit dem Schrecken davon gekommen. Zwar wird er jetzt fehlen und ein Teiltraining absolvieren. Doch er droht nicht erneut länger auszufallen“, so Duda.

Pokalspiel soll kein Thema sein

Auch wenn jetzt das Punktspiel gegen Hertha BSC II ansteht, wirft das anstehende Pokal-Halbfinale am 22. April gegen Erzgebirge Aue seine Schatten voraus. Am Freitag Vormittag waren dafür schon mehr als 8000 Ticktes verkauft.

„Jeder Spieler von uns hat im Rahmen der Professionalität seinen Beruf zu machen und seine Gedanken auf das anstehende Spiel gegen Hertha zu richten“, machte der Chemnitzer Chefcoach deutlich, worauf aktuell der Schwerpunkt zu legen ist.

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