"Fahrzeugspuren in Chemnitz"

Geschichte Sonderschau im Fahrzeugmuseum zeigt vergessene Werkstätten und große Namen

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Foto: DarthArt/Getty Images

Das Fahrzeugmuseum Chemnitz zeigt seit Freitag eine neue Sonderausstellung. Unter dem Titel "Fahrzeugspuren in Chemnitz" soll die umfangreiche Geschichte von ortsansässigen Firmen, die sich mit Entwicklung, Bau und Instandhaltung von Kraftfahrzeugen beschäftigten oder dies heute noch tun, dargestellt werden. Große Namen, vergessene Werkstätten und aktuelle Forschungseinrichtungen der Branche sind vertreten.

Buch dient als Ausstellungskatalog

"Da unser Museum in Chemnitz angesiedelt ist, haben wir uns immer gefreut, wenn wir in der Dauerausstellung Fahrzeuge und andere Exponate mit lokalem Bezug zeigen können. Nicht zuletzt durch das diesjährige Stadtjubiläum möchten wir dazu eine eigene Sonderschau zusammenstellen", so das Museum.

Inhaltlich orientiere sich das Projekt am 2013 erschienen Buch "Fahrzeugspuren in Chemnitz" vom Museumsgründer Frieder Bach. In neuer Auflage soll es als eine Art Ausstellungskatalog fungieren. Von den über 400 bekannten Firmen und Personen werde eine Auswahl mit Fahrzeug, Bild und Text vorgestellt und auf einem großflächigen begehbaren Chemnitzer Stadtplan von 1930 markiert. Zu sehen ist die Sonderschau im Fahrzeugmuseum bis zum 25. November.