Flockenwirbel und große Gefühle

Ballett "Schneekönigin" tanzt am ersten Weihnachtsfeiertag

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Die Schneekönigin verzaubert in glänzenden Kleidern das Publikum. Foto. Dieter Wuschanksi

Es ist ein Klassiker zur Weihnachtszeit, der am 25. Dezember, jeweils um 14 und um 18 Uhr im Opernhaus aufgeführt wird, ein Märchen um Schneetreiben und Flockenwirbel, um eisige Herzen und große Gefühle - die Schneekönigin.

In der Geschichte bekommt an einem kalten Wintertag der Junge Kai Besuch von der Schneekönigin. Ihre seelenlose Kälte bemächtigt sich seines Herzens und verschleppt ihn in ihr eisiges Reich. Doch die Königin hat nicht mit der mutigen Gerda gerechnet, die nichts unversucht lässt, um ihren liebsten Kai zu finden. Eine abenteuerliche und gefährliche Reise liegt vor ihr, die sie zum verwunschenen Frühlingsgarten, auf das Fest der Sommerprinzessin und in die Hände einer Räuberbande führt, bis sie endlich den eisigen Palast der Schneekönigin erreicht.

Begleitet von der Robert-Schumann-Philharmonie und unter Beteiligung der Opernballettschule bringt Reiner Feistel ganz in der Tradition von "Dornröschen - Ein Traumtanz" mit der Schneekönigin ein Märchenballett für die ganze Familie auf die Bühne, in dem böse, verführerische Mächte genauso Gestalt gewinnen wie die Stimme der Natur, das Vertrauen und die Kraft der Freundschaft.