Florian Krebs wechselt zum CFC!

Fußball Das 20-jährige Nachwuchstalent verlässt die Hertha

Kurz vor Ablauf der Wechselfrist am 31. Januar hat der Chemnitzer FC noch einen Transfer getätigt. Der Fußball-Drittligist verpflichtete mit Florian Krebs einen jungen Spieler für das zentrale Mittelfeld. In seiner bisherigen Laufbahn musste sich der gebürtige Berliner bisher keinem Umzugsstress unterziehen. Denn der 1,87 Meter große Kicker trug in den vergangenen Jahren stets das Trikot von Hertha BSC. In seiner sportlichen Vita sind unter anderem sechs Spiele für den Hauptstadt-Club in der UEFA Youth League sowie die A- Junioren - Meisterschaft in der Bundesliga vermerkt. Dabei trug der Akteur die Kapitänsbinde. Nachdem er die Nachwuchsabteilung der Hertha durchlaufen hatte, gehörte Krebs zum Stammpersonal der zweiten Mannschaft, die in der Regionalliga Nordost um Punkte kämpft.

 

Lange Verletzungszeit

 

 

 

In der Hinrunde konnte der CFC- Neuzugang aber nicht wie erhofft mitmischen, da er über zwei Monate an einem Syndesmosebandanriss laborierte und deshalb nur sechs Punktspiele, drei davon über die volle Distanz, absolvierte. "Florian ist ein hochtalentierter, junger Mittelfeldspieler, der im Nachwuchsleistungszentrum von Hertha BSC eine sehr gute Ausbildung mitbekommen hat. Er ist ein Spieler, der im Zentrum variabel eingesetzt werden kann und sowohl den defensiven wie auch offensiven Part erfüllt", erklärte Armin Causevic, Sportdirektor des Chemnitzer FC.

 

Oesterhelweg reist mit nach Meppen


Kurz bevor die Himmelblauen am Freitag zu ihrem Auswärtsspiel zum SV Meppen (Anstoß Samstag, 14 Uhr) abfuhren, flatterte den Verantwortlichen auch die Spielgenehmigung für Maximilian Oesterhelweg auf den Tisch. "Wir hatten alle Unterlagen beim Deutschen Fußball Bund eingereicht und mussten nun warten, bis die Freigabe erteilt wurde", sagte Cheftrainer Patrick Glöckner. "Er dürfte frischen Schwung in unserer Offensive bringen. Er hat einen sehr guten Schuss aus der zweiten Reihe und wird bei Standardsituationen extrem gefährlich. Deswegen bin ich sehr froh, dass er jetzt spielberechtigt ist", sagte Glöckner.