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Freies Radio hat die Hände voll zu tun

Medien Bundeskongress Freier Radios fand in Chemnitz statt - 130 Teilnehmer

In den vergangenen Tagen war Chemnitz das Zentrum für den Bundeskongress Freier Radios. Zur "Zukunftswerkstatt Community Media 2018 /#ZWCM2018" kamen um die 130 Teilnehmer von Partnerradios aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg ins Musikkombinat - in die zukünftigen neuen Räume von Radio T. Die Freien Radios gaben und nutzten Vorträge sowie Workshops und tauschen Erfahrungen aus. Am Freitag wurde beispielsweise über NSU, rechtsradikale Aufmärsche, Kultur und Zivilgesellschaft gesprochen.

Gebäude wurde schick gemacht

Zusätzlich zum Bundeskongress und dem Event der "Hörspielinsel" hatte das Chemnitzer Bürgerradio T in dieser Woche alle Hände voll zu tun. Die Mannschaft verschönerte die Wände im Musikkombinat, der ehemaligen Karl-Liebknecht-Schule auf der Mühlenstraße. Spätestens Ende des Jahres will das Team des Senders dort in seine neuen Räume ziehen. Aus zwei werden dann vier Sendestudios.

In einer Dachkammer in der Henriettenstraße 51 nahm Radio T im Herbst 1990 seinen Anfang, die erste Sendung gab es 1991. Radio T wurde versteht sich als lokales und zugangsoffenes Bürgerradio, das sich in Programm und Struktur zu den öffentlich-rechtlichen und privat-kommerziellen Rundfunkanbietern in Sachsen abgrenzen will.



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