• Corona-News
  • Sachsen
  • Chemnitz
  • Erzgebirge
  • Mittelsachsen
  • Vogtland
  • Westsachsen

Freiheitsforscherin Ulrike Ackermann erzählt

Dialog Neue "Denkfabrik" im Schauspielhaus

Chemnitz. 

Chemnitz. Steckt die Demokratie in der Krise? Dieser Frage will das Format "Denkfabrik" der Theater Chemnitz am morgigen Sonntag im Schauspielhaus nachgehen. Bei der Veranstaltung spricht Professorin Ulrike Ackermann, die als Politikwissenschaftlerin und Soziologin tätig ist und die einzige Freiheitsforscherin in Deutschland ist. 2008 wurde sie als Professorin berufen und lehrte bis 2014 Politische Wissenschaften mit dem Schwerpunkt "Freiheitsforschung und Freiheitslehre" in Heidelberg. 2009 gründete sie das John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung und ist seitdem dessen Direktorin. 2002 schuf und leitete sie das Europäische Forum an der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Darüber hinaus ist sie seit vielen Jahren freie Autorin und gefragte Rednerin, Kommentatorin und Moderatorin.

Im Fokus stehen mehr als nur die Herausforderungen sich wandelnder Unternehmenskulturen

Professorin Ackermann arbeitet über die Chancen und Bedrohungen unserer über Jahrhunderte errungenen Freiheiten. Sie entwickelte und realisierte den Freiheitsindex Deutschland, den ihr Institut seit 2011 alljährlich erhebt und der internationale Beachtung gefunden hat. Sie forscht über die Folgen der Digitalen Revolution, über Öffentlichkeit und Privatheit im digitalen Zeitalter. In ihrem Fokus stehen die Krise der Demokratie, Politikverdrossenheit, Elitenhass, staatliche Moralpolitiken und die Herausforderungen sich wandelnder Unternehmenskulturen. Sie ist darüber hinaus in der Politikberatung und als Coach tätig. Die "Denkfabrik" im Schauspielhaus kostet keinen Eintritt und beginnt um 15 Uhr.



Prospekte