Frontalcrash in Chemnitz: Vier Verletzte und Rettungshubschraubereinsatz

Feuerwehr befreit eingeklemmte Person nach Frontalunfall

Euba

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Augustusburger Straße/ Höhe Eubaer Hauptstraße sind am Donnerstagnachmittag vier Menschen verletzt worden. Laut Reporterangaben vor Ort sollen sich darunter zwei Kinder befinden. Dies konnte die Polizeidirektion Chemnitz auf Anfrage von BLICK.de zunächst nicht bestätigen.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Ford und VW kollidieren frontal miteinander

Nach ersten Informationen kollidierten ein Ford und ein VW aus bislang ungeklärter Ursache frontal miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurde eine Person in einem der Fahrzeuge eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr befreit werden.

Rettungshubschrauber unterstützte Einsatzkräfte vor Ort

Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst, die Polizei sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Die Verletzten wurden medizinisch versorgt und anschließend in Krankenhäuser gebracht. Angaben zur Schwere der Verletzungen lagen zunächst nicht vor.

Straße vorübergehend vollständig gesperrt

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Update der Polizei, 19.06., 13.45 Uhr

Ein 38-jähriger Ford-Fahrer befuhr am Donnerstagnachmittag die Augustusburger Straße in Richtung Augustusburg. In der Folge bog er nach links in die Einmündung Hauptstraße ab. Dabei kollidierte der Ford mit einem die Augustusburger Straße in Richtung Chemnitz fahrenden Pkw VW (Fahrerin: 76). Die 76-Jährige zog sich infolgedessen schwere Verletzungen zu. Drei im Ford mitfahrende Insassen (w/2, m/6, w/28) wurden leicht verletzt. Sowohl die 76-Jährige als auch die Leichtverletzten wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Konkrete Angaben zum entstandenen Sachschaden stehen noch aus. Die Unfallstelle war für etwa zweieinhalb Stunden voll gesperrt.

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