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Funkelnde Steine im Naturkundemuseum

Edelsteine Ausstellung wurde bis zum 10. März verlängert

Edelsteine übten auf Menschen schon immer eine hohe Anziehungskraft aus. So auch im Museum für Naturkunde, das im Februar die Sonderausstellung "Brillant. Violett. Wandelbar - Amethyst aus dem Herzen des Erzgebirges" eröffnete. Seitdem konnte das Museum in der Ausstellung rund 17.000 Besucher begrüßen. "Die Auswertung der Postleitzahlen ergab eine hohe sachsenweite Besucherresonanz. Darüber hinaus begeisterte die Ausstellung Besucher aus allen anderen Bundesländern sowie aus Schweden, Schweiz, Niederlanden, Österreich und Italien", teilt die Stadtverwaltung mit.

Steine können noch länger bewundert werden

Die Sonderausstellung des Museums für Naturkunde wird wegen der hohen Resonanz bis zum 10. März 2019 verlängert. Im Zuge der Ausstellungsverlängerung wurden Amethyst-Kristallstufen des Museums für Naturkunde Chemnitz aufgearbeitet und zusammen mit weiteren Objekten privater Leihgeber in die Präsentation integriert. Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine in Gold gefasste Amethyst-Kette aus dem Nachlass von Elisabeth Charlotte Constanzia von der Recke, einer deutschbaltischen Dichterin und Schriftstellerin.

Außerdem zeigen umfangreich restaurierte Amethyst-Kristallstufen aus der Sammlung des Museums. Neben weiteren Neuerungen veranschaulicht der neu in die Ausstellung aufgenommene facettierte Amethyst von 48,5 Karat aus Wiesenbader Amethyst die brillante Handwerkskunst der Steinschleiferei, die sich ein junger Chemnitzer Amateurschleifer autodidaktisch aneignete.



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