Garagencampus in Chemnitz versammelt Kunst, die Grenzen überschreitet

Internationale Ausstellung "Randlagen" ab Samstag zu sehen

Chemnitz

Eines der letzten großen kulturellen Highlights im Jahr der Kulturhauptstadt findet vom 6. bis 30. Dezember im Garagencampus statt: die Internationale Kunstausstellung "Randlagen". Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Thomas Kütter verbindet die Schau die Randlagen Europas mit denen anderer Kontinente - geografisch, kulturell und zeitlich.

Blick auf Kunst die Grenzen überschreitet

"Randlagen" will einen Blick auf Kunst eröffnen, die Grenzen überschreitet und Perspektiven weitet: von Chemnitz über Tschechien zu den äußersten Rändern Europas - und weiter bis nach Südamerika und an den Indischen Ozean. Präsentiert werden Werke internationaler Künstler: Gemälde von George Struikelblok (Suriname) und John Li A Fo (Französisch-Guayana), Fotografie von Christian Holveck (Île de la Réunion) sowie Werke aus privaten Sammlungen, darunter von Dany Turbé (Île de la Réunion) und Kenneth Flijders (Suriname).

Gezeigt werden ebenso Skulpturen von Martin Tomášek, Collagen von Radek Fridrich (Tschechische Republik), Malerei aus Belarus (Dr. Lena Shichko, Kristina Spakowskaja) sowie Arbeiten ukrainischer Künstlerinnen (Viktoria Cheshkova, Valeriya Miller). Nicht zuletzt werden auch Vertreter aus Chemnitz mit Malerei, Fotografie, Skulpturen und Objekten vertreten sein, darunter Anne Schlesinger, Eric Jens Landrock, Cornelia Zabinski, Thomas Heinicke, Katja Glänzel und Enno Wetzel.

Vielseitiges Rahmenprogramm

Begleitet wird die Ausstellung durch ein vielseitiges Rahmenprogramm, von Lesungen mit Musik über Kammerkonzerte, eine große FDA-Mitgliederlesung, Griot-Musik aus Westafrika, Rap und Poetry Slam bis hin zu interaktiven Klavierperformances. Alle Veranstaltungen finden im Garagencampus statt. Weitere Infos gibt es unter www.randlagenchemnitz.eu.

 

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